13.11.2011 – "Haruka und der Zauberspiegel" im DVD-/Blu-ray Test!
Im folgenden DVD-/Blu-ray-Test möchten wir Ihnen den japanischen Animationsfilm „Haruka und der Zauberspiegel“ vorstellen. Ob hier ein zauberhaftes Filmerlebnis wartet, erfahren Sie im folgenden Testbericht.![]() Facts
StoryDie kleine Haruka ist 16 Jahre alt und eines Tages macht Sie eine Entdeckung, die Ihr Weltbild auf den Kopf stellt. Am Inari-Schrein beobachtet die Teenagerin ein kleines, fuchsartiges Wesen, das sich alleine fühlt und deshalb einen Schlüssel von Haruka einsteckt. Voll gespannt, was passiert, bleibt das Mädchen in ihrem Versteck und das Fuchswesen steigt in ein kleines Spielzeugflugzeug und fliegt davon. Haruka verfolgt das Flugzeug und landet bei einem großen Stein, wo auch ein kleiner Teich zu sehen ist. Wo ist das Wesen hin? Sie untersucht das Wasser und auf einmal wird sie in den Teich gezogen, um wenig später in einer Fantasy-Welt aufzuwachen. Dort macht sie auch gleich Bekanntschaft mit dem kleinen Fuchs, der nicht gerade erfreut darüber ist, dass ihm ein Mensch in diese Welt gefolgt ist. Von da an sind die beiden fast unzertrennlich und erleben ein spannendes Abenteuer, das jung und alt gleichermaßen überzeugt.Bild und Sound„Haruka und der Zauberspiegel“ ist ein sehr japanischer Animationsfilm. Während in der normalen Welt noch alles ganz okay aussieht, artet es in der Fantasy-Welt ziemlich abgedreht und extrem bunt aus. Das passt aber zur erzählten Geschichte und sieht auch klasse aus. Die Bewegungsabläufe der Figuren wirken echt gut und die Fabelwesen sind so extravagant wie vielschichtig. Die Haare oder die Gesichtsoberflächen hat man in Videospielen oder anderen Animationsfilmen schon besser gesehen ,aber alles in allem ist die Präsentation wirklich gut. Bei der Vertonung gibt sich der Film ebenfalls keine Blöße und auch die musikalische Untermalung passt perfekt zum Film.Nicht mithalten kann hier die 3D-Version des Films, die nach einer maximal mittelmäßigen Umwandlung der 2D-Version zur 3D-Variante aussieht. Bei einem computeranimierten Animationsfilm kann es doch nicht so eine schwierig sein, eine ordentliche 3D-Version zu machen. Wenn's doch nicht geht, sollte man lieber gleich auf 3D verzichten und den Film nur in 2D veröffentlichen, um die Käufer nicht zu verärgern. |
