Dabei handelt es sich um die Filmumsetzung der Anime-Serie „Avatar – Hüter der Elemte “. Die Welt, in der dieses Abenteuer stattfindet wird von den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft getragen. Jedes ist in einem eigenen Reich verankert und es gibt jeweils Menschen, welche die Elemente bändigen können. Damit alles im Gleichgewicht bleibt, gibt es einen in unendlicher Reinkarnation wiederkehrenden Avatar, der alle vier Elemente beherrschen kann. Doch dieser Avatar verschwindet plötzlich spurlos und das Böse ergreift die Macht. Die Feuernation hat den anderen Königreichen den Krieg erklärt und ein mächtiger Feuerbändiger führt die Streitkräfte an. Eines Tages findet die Halbweise Katara den Avatar, einen kleinen Jungen namens Aang, der durch einen mächtigen Zauber im Eis gefangen war. Deshalb beherrscht er die Elemente auch noch nicht, sondern muss dies erst lernen. Nur mit Hilfe seiner neuen Freunde kann Aang das schaffen und so das Gleichgewicht wieder herstellen. M. Night Shyamalan inszeniert bildgewaltig eine märchenhafte Welt, in der die Elemente eine ganz neue Bedeutung bekommen. Auch wenn die Geschichte bekannt klingt und nicht wirklich eine neue ist, die visuellen Effekte und vor allem 3D tragen zur Stimmung dieses Abenteuers bei.
GamingXP sagt:
Bekannte Geschichte in visuellem Prachtgewand. Wer einen kleinen Jungen als Superhelden akzeptieren kann, dem wir „Die Legende von Aang“ gefallen.