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17.05.2010 – EA Showcase London die Erste: "Crysis 2", "Dead Space 2", "Need for Speed World"

Dead Space 2

Steve Papoutsis, Executive Producer bei „Dead Space 2“ führte uns durchs Programm. Mehr zur Story entnehmen Sie bitte unserem First Look (Hier gehts zum First Look!). Hier wollen wir ein paar Elemente beschreiben, die den neuen Teil auszeichnen.

Horror und Terror sind wieder die wesentlichen Bestandteile des Spiels und Spieler sollen sich wieder ordentlich fürchten. Ein neues Schlagwort der Medienbranche ist anscheinend 2.0. Neben dem obligatorischen Verweis auf das Web 2.0, findet die Bezeichnung auch immer öfter Einzug in den Spielebereich. Isaac aus „Dead Space“ ist nun Isaac 2.0 und kann deutlich mehr. Ein neues Zielerfassungssystem und verbesserte Telekinese erleichtern ihm seinen Alltag auf dem Saturnmond Titan. Zudem ist sein Gesicht öfter zu sehen und seine Stimme öfter zu hören, was die Bindung des Spielers an den Protagonisten fördern soll. Ähnliches wie für Isaac gilt auch für die Welt in der er sich bewegt. Sie lässt mehr Interaktion zu und ist so besser im Spielablauf integriert. Gegenstände können zerstört werden und mit Isaacs Telekinese-Fähigkeit lassen sich Splitter als Projektile verwenden. Dasselbe gilt für abgeschlagene Körperteile von Aliens. So sparen Sie sich viel dringend benötigte Munition.



Ein tolles Element, das uns gezeigt wurde, ist die Art und Weise, wie Spieler den Weltraum sozusagen als Staubsauger verwenden können. Bestimmte Fenster vom Raumstationen lassen sich zerschießen, was für Unterdruck sorgt und den ganzen Bereich in den Weltraum saugt, Isaac eingeschlossen. Beim ersten Versuch wurde der Protagonist nämlich samt der Aliens hinausgezogen und der Abschnitt musste neu begonnen werden. Beim zweiten Versuch hat man uns dann gezeigt, wie es besser geht. Nachdem das Fenster zerspringt und Isaac sich am Boden liegend dem Tode nähert, blinkt oberhalb des Fensters ein rotes Licht. Wenn nun dorthin geschossen wird, schließt sich eine Luke und Isaac ist in Sicherheit. Packend inszeniert, sorgt das für manch spannenden Moment.

Grafisch muss sich „Dead Space 2“ auf keinen Fall verstecken. Sowohl Isaac als auch die Raumstation sehen hervorragend aus und ganz speziell die Lichteffekte überzeugen. So kommt echte Horrorstimmung auf, die auf der musikalischen Ebene erweitert wird. Jene, die sich bereits beim ersten Teil mit Freude gefürchtet haben, werden dies auch hier wieder tun. Hier gehts zu unserem First Look! Need for Speed WorldNeed for Speed World“ wird von EA Black Box und EA Singapore entwickelt und wird ausschließlich für PC-Spieler zum Download bereit stehen. Der Download selbst, sowie eine Basis-Version des Spiels mit einer bestimmten Zahl Autos und Strecken wird gratis sein, wollen Spieler aber mehr haben, muss gezahlt werden. Wie das ganz genau aussehen wird steht noch nicht endgültig fest. Jetzt aber genug davon, kommen wir zum Spiel.



Steigen Sie in das Spiel ein, finden Sie sich zunächst in einer Startwelt wieder, von der aus die verschiedenen Rennen in Angriff genommen werden können. Ein einfacher Tastendruck mit der Maus genügt und schon werden Spieler, die dasselbe Rennen fahren wollen zusammengewürfelt. Alles lässt sich schnell und einfach per Mausklick auswählen und das Programm übernimmt das Match-Making.

Die Rennen selbst erinnern ein wenig an „Split/Second: Velocity“. Während über die Strecke geheizt wird, stehen nach einer bestimmten Aufladephase verschiedene Aktionen bereit, die Ihnen das Leben erleichtern und es Ihren Kontrahenten erschweren. Neben Schilden gibt es Power-Ups, eine Art Magnet und vieles mehr, mit dem sich ein Rennen ganz schön beschleunigen lässt. Die Strecken selbst werden dabei aus den vorigen „Need for Speed“- Spielen genommen genauso wie manche klassische Spielmodi.

Das Fahrverhalten der Autos ist eher auf Spaß ausgerichtet. Obwohl wir nur mit der Tastatur fahren konnten, lies sich unser Mazda gut manövrieren und es kam eigentlich zu keinen Ausrutschern. Neben den Rennen, ist vor allem der Tuning-Part interessant. Seit den Underground-Spielen kaum mehr wegzudenken, findet dieser auch in World Einzug und bietet unzählige Möglichkeiten, das Auto an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Alles in allem macht das Spiel einen guten Eindruck. Vor allem die Grafik kann sich sehen lassen. Sowohl die Fahrzeuge selbst als auch die Umgebung machen was her.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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