02.11.2009 – STALKER - Shadow of Chernobyl - Apokalypse
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Ob der letzte Band der „S.T.A.L.K.E.R.“-Trilogie der krönende Abschluss oder eher ein fader Ausklang ist, erfahren sie in unserem Review. Bereits zwei Bände lang verfolge ich die spannende Geschichte um den STALKER David Rothe und dessen Freund Alexander Marinin, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die obskuren Vorgänge zu ergründen, die sich beim Reaktor des Kernkraftwerk Tschernobyl, dem Zentrum der sogenannten Zone, abspielen. Mit „S.T.A.L.K.E.R.: Apokalypse“ führt Bernd Frenz die Geschehnisse rund um die beiden vorher genannten Charaktere zu Ende und das, wie ich vorausschicken will, auch gelungen. ![]() Als Artefaktsammler getarnt stürmen David Rothe und der mittlerweile auf eigene Faust agierende Ex-Polizist Alexander Marinin durch die Zone, immer nach Hinweisen suchend, die Experimente unterhalb des Reaktors gemacht werden und was die geheime Sekte der Monolith- S.T.A.L.K.E.R damit zu schaffen hat. Wie es in der Zone meistens der Fall ist, geht diese Suche sehr kampflastig von Statten, jedoch bleibt während den gut und spannend geschriebenen Kämpfen noch genug Raum, um die Story, menschliche Beziehungen und Mysterien dichter zu weben. Über die Handlung möchte ich mich an dieser Stelle ausschweigen, viel mehr werde ich ihnen meine Impressionen des Gelesenen beschreiben. |
