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Hardware

29.06.2009 – Sapphire HD 4670 512MB

SAPPHIRE RADEON HD 4670 512MB

Nach der zuletzt getesteten HD 4870 wollen wir nun das neue Mid-Range Sapphire Modell Radeon HD4670 mit 512 MB Speicher auf Bits und Bytes testen. Im Handel ist ebenfalls eine Version der HD4670 mit 1GB erhältlich. Im Vergleich zur HD4870 (mit ca. 230€) ist die HD 4670 mit dem Verkaufspreis von ca. 70€ gerade für Gelegenheitsspieler sehr interessant. Der Aufbau der Grafikkarte präsentiert sich mit typischem Mid-Range Gehäuse für einen PCI-Slot. Für die Kühlung der GPU sorgten hier die direkt angebrachten Kühllammelen mit aufgesetztem ruhigem Ventilator. Die HD4670 verfügt über einen Dual-Link-DVI-Anschluss, einen CRT Slot und einen HDMI Ausgang. Eine zusätzliche Stromversorgung ist bei dieser Grafikkarte nicht notwendig, da sie mit 75Watt auskommt. Die zwei Crossfire-Anschlüsse ermöglichen noch eine Erweiterung auf bis zu vier GPU’s auf einer Platine.




In der Packung ebenfalls enthalten sind drei Software-CDs, eine Crossfire-Bridge und ein Handbuch. Durch die passive Kühlung besticht die Grafikkarte mit minimaler Geräuschentwicklung unter voller Beanspruchung. Wir haben für die folgenden Benchmark-Tests folgendes PC-Setting verwendet:

CPU: AMD Athlon 64 X2 Dual Core Processor 6000+ 3.00GHz
Mainboard: ASUS M2N-SLI Deluxe
RAM: 2x 2.048 MiByte PC2-667 MHz, Samsung
Netzteil: ATX 500 Watt Enermax Liberty
OS: Windows Vista Unlimited x64




Bevor die Tests starten können, werfen wir noch einen Blick auf die technischen Daten der SAPPHIRE RADEON HD4670:
Grafikchip: RV730
Process (Nanometer): 55
Transistoren (Mio.): 514
Taktrate Chipkern (MHz): 750
Taktrate Shader-ALUs (MHz): 750
Taktrate VRAM (MHz): 1.000
Shader-Version: 4.1
Shader-Einheiten: 64
Texture-Units: 32
VRAM (MiByte, typ.): 512
RAM-Typ: GDDR3
GFLOP/s: 480
Texturefill (MTex/s): 24.000
DirectX: DX 10.1 SM 4.1


Die Radeon HD 4670 basiert auf dem RV730-GPC-Chip, der Großteils mit dem RV770 Chip (Grafikchip der HD4870) identisch ist. Der einzige Unterschied lässt sich in den 5D-Shadereinheiten bemerken, wo der RV730 nur 64 Shadereinheiten besitzt, zu den 160 Shadereinheiten des RV770. Mit der Unterstützung des neuen Shadermodell 4.1 ist die Karte für alle aktuellen Top-Spiele geeignet.
Der erste Benchmark-Test den die Grafikkarte durchlaufen musste, ist der 3DMark Vantage. Hier erreichte die Karte mit einer Ausführung im Modus „Performance“ mit einer Auflösung von 1900x1200 px eine anständige Punktewertung von:

3D Mark Score: P3272 3DMarks
CPU Score: 4285
Graphics Score: 3033
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