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Special

25.01. – "Sturm auf Festung Brest" im DVD-/Blu-ray Test!

Der Große Krieg zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion in den Jahren 1941 bis 1945 forderte auf beiden Seiten Millionen Opfer. „Sturm auf Festung Brest“ schildert die Ereignisse in der weißrussischen Stadt Brest in den ersten Tagen dieses Krieges, beim Überfall des Deutschen Reichs auf die Sowjetunion im Juni 1941. Lehrreich? Packend? Das erfahren Sie in unserem Review.

Facts

  • Filmtitel: „Sturm auf Festung Brest“
  • Regie: Alexander Kott
  • Produktionsstudio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Blu-ray/DVD-Release: 27.9.2011


Story

Wir schreiben den 21. Juni 1941. Die weißrussische Stadt Brest wirkt an sich friedlich. Doch der Gedanke an einen bevorstehenden Krieg, an dessen Unvermeidbarkeit mittlerweile niemand mehr zweifelt, liegt in der Luft. Die Grenze zum Deutschen Reich befindet sich unweit von der Festung und so wäre diese eines der ersten Angriffsziele.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Juni setzt schließlich der Artilleriebeschuss durch die Deutschen im Rahmen der „Operation Barbarossa“ ein. Die im Schlaf überraschte Bevölkerung Brests weiß, dass der lange gefürchtete Moment eingetreten ist. Die Offiziere Major Pjotr Gawrilow (Alexander Korschunow), Leutnant Andrei Kischewatow (Andrei Merslikin) und Kommissar Jefim Fomin (Pawel Derewjanko) organisieren in Windeseile die Verteidigung der Festung. Zwar kann diese dem Angriff der Deutschen standhalten, doch ist sie von der Versorgung abgeschnitten. Als sich die Lage immer weiter zuspitzt, entscheiden sich die drei Offiziere, den deutschen Kessel zu durchbrechen, um zu retten, wer noch zu retten ist.

Alexander Akinow (Alexei Kopaschow), der als Waisenkind in einem militärischen Musikzug untergekommen war, erinnert sich Jahrzehnte später zurück und erzählt über seine Sicht auf die Ereignisse in diesen Tagen.

Bild und Sound

Die Gestaltung des Films entspricht der für Kriegsfilme üblichen Inszenierung und lässt keine Wünsche offen. Schauspielerische Leistung, Detailreichtum bei der Zerstörung von Bauwerken und hervorragende computergenerierte Effekte ergeben ein authentisches Gesamtbild. Der Soundtrack des Films fügt sich hervorragend in das Geschehen ein und treibt die Imposanz der Handlung auf die Spitze. „Sturm auf Festung Brest“ spielt diesbezüglich durchaus in derselben Liga wie etwa „Der Soldat James Ryan“.

Zu den Extras der Heimkino-Fassung und dem Fazit kommen wir auf der nächsten Seite.

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