17.01. – "Erde Extrem! Leben an den außergewöhnlichsten Orten der Welt" im DVD-Test!
Der Mensch hat schon tausende Male bewiesen, wieso er das „herrschende“ Lebewesen unseres Planeten ist. Außerdem ist er anpassungsfähiger, als man vielleicht denkt. Die dreiteilige ORF-Universum-Reihe „ Erde Extrem! Leben an den außergewöhnlichsten Orten der Welt“ geht der Frage nach, wie Menschen es schaffen, in Gegenden mit extremen Lebensbedingungen zu überleben. Ist die Dokumentation gelungen? Das erfahren Sie in unserem Report!![]() Facts
Story„Erde Extrem! Leben an den außergewöhnlichsten Orten der Welt“ ist eine dreiteilige Dokumentation über das Leben von Menschen an Orten mit extremen Lebensbedingungen. Sie zeigt, wie der Mensch es schafft am äußersten Limit zu leben und wie er es geschafft hat sich daran anzupassen. Dabei geht es um extreme Klimazonen, die tiefsten Tiefen bzw. höchsten Höhen unserer Erde und weitere lebensbedrohende Herausforderungen.Die Dokumentation ist, wie bereits erwähnt, in drei Teile geteilt: Teil 1: Heißkalt – Die extremsten Orte der Welt: Der erste Teil behandelt das Leben von Menschen an Orten an denen lebensgefährliche Temperaturen herrschen. Es ist erstaunlich zu sehen, wie ein (Über-)Leben an Orten wie dem Death Valley in den USA (bis 49°C Hitze) oder im tiefsten Sibiren (bis zu klirrend kalte minus 58°C) geführt wird. Teil 2: Zwischen Dürre und Sintflut: Manche Gebiete unseres Planeten haben so immens hohe Niederschläge, dass ein normales Leben schier unmöglich scheint. Andere Gebiete können von solchen Niederschlägen nur träumen, weil dort eine extreme Dürre herrscht. Der Mensch hat aber geschafft, sich auch an diese beide Extreme anzupassen. Wie das Leben an den feuchtesten und trockensten Orten der Welt aussieht, wird im zweiten Teil geschildert. Teil 3: Von höchsten Höhen bis unters Meer: Das Thema des dritten Teils sind bewohnte Gebiete in extremen Höhen oder Tiefen. Der Mensch hat es geschafft auf 5400 Meter Höhe, wie zum Beispiel die Goldgräberstadt La Rinconada in Peru, oder auf minus 425 Meter Seehöhe, wie die besiedelten Ufer des Toten Meeres in Äthiopien, zu siedeln. Die einen haben sich an die Gefahren des Berges und die dicke Luft dort oben angepasst und die anderen Leben an die stetige Gefahr des ansteigenden Seespiegels der Ozeane. Mit einer Gesamtspielzeit von 150 Minuten kann der Seher bei „Erde Extrem! Leben an den außergewöhnlichsten Orten der Welt“ einige interessante Dinge lernen! Auf der nächsten Seite lesen Sie mehr über Bild und Ton, die Features sowie die Zusammenfassung! |
