16.01. – SteelSeries Sensei im Test!
Ich hatte die vergangenen zwei Monate die Ehre, die Sensei von SteelSeries ausgiebig testen zu dürfen. Dabei gingen der „Master“ und ich durch dick und dünn. Umso mehr freut es mich, Ihnen nun meine Eindrücke zur neuen Gaming Maus zu präsentieren.![]() Lieferumfang
Features/Technische Details:
Installation und Handhabung:Die Sensei funktioniert zwar sofort nach dem Anschließen, jedoch empfiehlt es sich, die dazugehörige Software von der SteelSeries-Supportseite herunterzuladen und zu installieren. Denn nur so kommen Sie mittels SteelSeries Engine in den Genuss der vollen Funktionalitäten des Gerätes. Das Finden und Herunterladen geht reibungslos von Statten und die Installation funktioniert auf Anhieb. Der Zeitaufwand beträgt keine fünf Minuten und schon steht Ihnen die Maus in vollem Umfang zur Verfügung.Verarbeitung und QualitätOptisch gefällt mir persönlich die Sensei überaus gut. Die mattsilbrige Oberfläche wirkt edel und greift sich auch geschmeidig an. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und machen einen soliden Eindruck. Meine anfängliche Befürchtung, die Oberfläche wäre schmutz- und kratzanfällig, bewahrheitete sich in den zwei Monaten mitnichten. Die unvermeidbare Schmutzablagerung lässt sich leicht entfernen und findet keine Spalten, in die sie hineinkriechen könnte. Trotz diverser Transporte im Rucksack ist die Maus nach wie vor kratzerfrei und sieht aus wie am ersten Tag. Zudem gibt die variable LED-Beleuchtung der Sensei noch das gewisse Etwas.Preis/LeistungFür circa 72 Euro erhalten Sie mit der Sensei von SteelSeries eine Maus, die ihresgleichen sucht. Großartiges Handling gepaart mit vor Leistung nur so strotzendem Innenleben macht diese Maus zu einer der besten ihrer Art. Preislich in der Mittelklasse der Gaming-Mäuse angesiedelt, bringt dieses Kleinod all die Dinge mit, die sich ein Gamer von einem High-End-Gerät wünscht.Die Zusammenfassung gibt’s auf der nächsten Seite |
