14.01. – "Armageddon 2012 – Die letzten Stunden der Menschheit" im DVD-/Blu-ray Test!
Wie meist, wenn der Syfy-Kanal auf einen Endzeitfilm losgelassen wird, sollte sich der Zuseher richtig anschnallen. Ob diesmal wegen bombastischer Effekte, toller Handlung und guten schauspielerischen Leistungen oder doch wieder, um nicht zu schnell davonzulaufen, erfahren Sie in unserem Review.![]() Facts
StoryWieder einmal droht in einem Film im Jahr 2012 die Erde unterzugehen. Ein dichtes weißes Loch, das auf der Erde auftrifft, stoppt die Erdrotation. Dies wäre vielleicht mit einem ordentlichen Budget zumindest nett anzusehen, doch anders als bei Roland Emmerichs Endzeitspektakel „2012“ fehlt dies bei Syfy-Filmen meist.Daher verzichten die Macher von „Armageddon 2012“ auch schön brav auf mächtige Effekte und konzentrieren sich auf eher belanglose sowie unzusammenhängende Konversationen. Immer wieder mal kommen jedoch dennoch ein paar Asteroiden an oder Wirbelstürme ziehen durch die Gegend und vernichten die halbe Erde (ohne den Protagonisten jedoch auch nur die Haare in die Luft zu ziehen). Dadurch wird der Film natürlich auch unfreiwillig komisch, was jedoch schon beim „Angriff der Killertomaten“ vor 33 Jahren nicht wirklich funktioniert hat. Der hat es zumindest zum Kultstatus gebracht, was „Armageddon 2012“ mit Sicherheit nicht gelingen wird. Grundsätzlich versucht SyFy auch, die Hauptfiguren durch kleine Einstreuungen von Persönlichkeitsfetzen interessanter zu machen, als diese in Wirklichkeit sind. Dies gelingt jedoch nur in den wenigsten Fällen, wodurch diese dennoch flach und vorhersehbar bleiben. Der Film an sich wird zumindest in die Länge gezogen – auf insgesamt 91 Minuten. Bild und SoundAuf der nächsten Seite finden Sie weitere Informationen zu den Extras sowie unsere Zusammenfassung! |
