24.11.2011 – "Die Schöne und das Biest 3D" im Blu-ray Test!
Nachdem wir Ihnen erst vor kurzem unseren Testbericht zur 3D-Fassung von „Der König der Löwen“ (Hier geht's zum Testbericht inkl. Gewinnspiel!) vorgestellt haben, werfen wir für Sie nun einen Blick auf einen weiteren Klassiker aus dem Hause Disney. Ob die dreidimensionale Fassung von „Die Schöne und das Biest“ ähnlich wie „Der König der Löwen“ überzeugt, erfahren Sie im folgenden Testbericht.![]() Ein Volksmärchen als Vorlage“Die Schöne und das Biest“ ist der 30. Zeichentrickfilm in der Geschichte der Walt Disney Studios. Im Jahre 1991 erschien der Film im Kino und erhielt 1992 Oscars für den Besten Song und die Beste Filmmusik. Der Film überzeugte auch das Kinopublikum mit einer bewegenden Geschichte, was ihn zugleich zum dritterfolgreichsten Film im Jahre 1991 machte. Hinter „Terminator 2“ und „Robin Hood – König der Diebe“ landete der Zeichentrickfilm, der auf einem gleichnamigen Volksmärchen aus Frankreich basiert.Facts
Story inkl. SpoilerFür alle, die den Film noch nicht gesehen haben, möchte ich die Story kurz zusammenfassen.Der Film erzählt die Geschichte eines oberflächlichen Prinzen, der eines Tages von einer Zauberin besucht wird. Sie verwandelt sich in eine hässliche Bettlerin, die einfach nur um Unterschlupf für eine Nacht bittet. Als Dank bot sie ihm eine Rose an. Der herzlose Prinz lässt sie trotz mehrmaliger Warnung vor der Türe stehen und die Strafe folgt auf dem Fuße. Die Zauberin verwandelt sich zurück und verwünscht sein Schloss, seine Belegschaft und ihn selbst. Alle Entschuldigungsversuche weist die Magierin zurück. Der Prinz muss also bis zu seinem 21. Geburtstag beweisen, dass er sich verlieben und das Herz einer Frau erobern kann. Das wäre ja für einen Prinzen nicht die große Tragödie, doch hat die Zauberin ihn in ein Biest verwandelt. Die Rose, welche die verwandelte Bettlerin ihm für die Nacht angeboten hat, wird am 21. Geburtstag des Prinzen das letzte Blütenblatt verlieren. Sollte es ihm bis dahin nicht gelingen einer Frau den Verstand zu rauben, wird er auf ewig ein Dasein als Monster fristen. Zufällig taucht eines Tages Maurice, ein bisher glückloser Erfinder, im Schloss des verwunschenen Prinzen auf. Die verzauberten Diener gewähren ihm Zuflucht, doch als der Prinz davon Wind bekommt, sperrt er den alten Mann ins Verlies. Belle, Maurices bildhübsche Tochter, bemerkt, dass das Pferd ihres Vaters ohne Reiter heimkehrt ist und macht sie sich auf die Suche. Im Schloss angekommen bietet sie dem Biest ihr Leben für das ihres Vaters an. Der Prinz steigt auf diesen Deal ein und so kommt, was kommen muss. Nach langem hin und her sowie der Hilfe der verzauberten Diener verlieben sich die beiden. Trotz des Unruhestifters Gaston, der ebenfalls um die Hand von Belle anhält, finden die beiden zueinander und der Bann wird gebrochen. Maximum an 3D rausgeholt!Die Jungs von Walt Disney haben sich wirklich alle Mühe gegeben, um dem Film einen beeindruckenden 3D-Effekt zu verpassen. Das ist meiner Meinung nach auch geglückt, wenn man auch etwas tricksen musste. Eine stufenlose 3- Darstellung hat man nämlich aufgrund der 2D-Zeichentrickvorlage nicht geschafft. Der räumliche Effekt wird durch verschiedene Ebenen erzeugt, was aber auch richtig klasse aussieht. Zusammen mit einem tollen Sound und scharfen Bild wurde hier absolut das Maximum rausgeholt.Auf der nächsten Seite warten Infos zu den Extras und unsere Zusammenfassung! |
