08.02. – Online-Games: Spieler-Schubladendenken reicht nicht
Auch im Bereich Social Games setzen Entwickler und Publisher zunehmend auf die Player Type Theory von Richard Bartle, Professor of Computer Game Design an der University of Essex. Diese auf das Jahr 1996 zurück gehende Theorie teilt Spieler insbesondere von MMOs in vier bzw. in einer späteren, erweiterten Form acht Spielertypen. Doch im Rahmen der Casual Connect Europe 2012 hat nun Bartle selbst in Frage gestellt, ob das bewährte Tool im Bereich Social Games wirklich das richtige ist.
In seinem Vortrag hat Bartle betont, dass Out-of-the-Box-Denken hinsichtlich der Spielertypen angesagt ist. Es hatte gute Gründe, warum er die Player Type Theory von vier (Achiever, Explorer, Socializer und Killer) auf acht Spielertypen erweitert hat. Und selbst dann gibt es definitiv auch Mischformen. Stures Theoriedenken bewirkt nur eines: Vorhandene, aber nicht von einzelnen Modellen abbildbare Spielergruppen werden nicht wahrgenommen – und somit verschenktes Potenzial.
Allerdings unterstrich Bartle auch, dass die Berücksichtigung von Spielertypen in MMOs aber grundsätzlich schon wichtig ist, um die User mit den richtigen Anreizen zu motivieren und sie lange im Spiel zu halten. Die Kunst ist somit wohl eher, Anreize nicht nur für vier große Typ-Schubladen, sondern wirklich für jeden realen Spieler zu bieten.
In seinem Vortrag hat Bartle betont, dass Out-of-the-Box-Denken hinsichtlich der Spielertypen angesagt ist. Es hatte gute Gründe, warum er die Player Type Theory von vier (Achiever, Explorer, Socializer und Killer) auf acht Spielertypen erweitert hat. Und selbst dann gibt es definitiv auch Mischformen. Stures Theoriedenken bewirkt nur eines: Vorhandene, aber nicht von einzelnen Modellen abbildbare Spielergruppen werden nicht wahrgenommen – und somit verschenktes Potenzial.
Allerdings unterstrich Bartle auch, dass die Berücksichtigung von Spielertypen in MMOs aber grundsätzlich schon wichtig ist, um die User mit den richtigen Anreizen zu motivieren und sie lange im Spiel zu halten. Die Kunst ist somit wohl eher, Anreize nicht nur für vier große Typ-Schubladen, sondern wirklich für jeden realen Spieler zu bieten.
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