24.01. – Mad Catz trumpft mit MLG Gamepad groß auf
Zwei Jahre intensive Entwicklungsarbeit mit einem eigenen Team, das sich nur mit Pro Gamern über die wichtigsten Wünsche und Nöte bei Turnieren und im professionellen eSport unterhalten hat: Das Ergebnis hat Mad Catz nun auf der CES in Las Vegas präsentiert - das MLG Gamepad.
Beim ersten Kontakt fällt schon auf: Das Pad ist schwerer, liegt besser in der Hand und die Oberfläche ist spezieller bearbeitet als beim originalen Xbox 360- oder PS3-Gamepad. Doch die wirklich bahnbrechenden Details fallen nicht sofort auf: Die beiden Analog-Sticks sowie das digitale Steuerkreuz können umgesteckt (!) und mit anderen Sticks/Steuerkreuzen ausgetauscht (!!) werden, Das heißt, wenn Sie ein Xbox-Spieler sind, aber lieber das PS3-Steuerkreuz hätten - kein Problem ... Seperate Gewichte auf der Rückseite, ein Kabel (das Pad ist nicht kabellos, da professionelles Gaming immer auf das Kabel vertraut) mit verschiedenen Längen, abnehmbare magetische Cover (Schablonen für das Ausdrucken von eigenen Designs stehen zur Verfügung) und sogar abschraubbare Stick-Köpfe runden das Paket, das in einer schönen Gewebepackung daherkommt, ab.
Neben der M.M.O. 7, den Fightsticks rund um "Street Fighter X Tekken" und den Cyborg-Headsets ist dieses Gamepad das große Novum auf der CES von Mad Catz. Kostenpunkt: ca. 100 Euro. Diese knapp 60 Euro Mehrinvestition sind aber für Pro Gamer leicht argumentierbar, haben sie das Pad einmal in der Hand gehalten.