02.08.2011 – "Diablo 3": Brandheiße Infos vom Presseevent!
Am 27. Juli fand das erste "Diablo 3"-Presseevent statt. Nachdem die Anwesenden einen ersten Blick auf das Introvideo des Spiels werfen. Danach betrat Chris Metzen die Bühne und sprach zuerst über die jüngsten Änderungen in der Diablo-Storyline. War zuvor der Held aus "Diablo 1" zum Dunklen Wanderer geworden, erzählt die Sage nun vom ältesten Sohn König Leorics und stellt so dessen Familie in den Mittelpunkt des ersten Games.
Des Weiteren soll das "Book of Cain" die 20jährige Kluft zwischen "Lord of Destruction" und "Diablo 3" aus der Sicht Deckard Cains füllen. Der dritte Teil soll schließlich mit einem apokalyptischen Event beginnen. Feuer fällt vom Himmel und die Toten erheben sich in Tristram. Auf Umwegen findet der neue Held den Weg nach Tristram, wo er auf Leah, die Tochter Adrias, trifft.
Nach der Präsentation der Vorgeschichte betrat Jay Wilson das Podium und präsentierte einige epische Gameplay-Demos:
Danach wurden die drei Quest-Item-Slots präsentiert, die den Cauldron of Jordan, den Nephalem Cube und den Stone of Recall, der das Town Portal ersetzen wird, beinhalten werden. Das accountübergreifende Schließfach wird darüber hinaus riesig. Es soll fünf Seiten umfassen, die durch Gold erworben werden können.
Das Skillsystem wurde ebenfalls überarbeitet und soll nun sechs statt sieben aktiven Skills bereit halten. Eine neue Passivskills Sektion ersetzt das Eigenschaftensystem. Schließlich wurde noch das Resources-System des Dämonenjägers vorgestellt. Dieser wird über zwei Resourcen verfügen: Hatred und Discipline. Hatred soll vergleichbar sein mit Mana, Discipline hingegen dürfte sich langsamer regenerieren.
Den Abschluss bildete Rob Pardo. Er sprach vorrangig über das Battle.net und stellte das "Banner System" vor. Dieses Banner soll frei gestaltbar sein und alle Informationen zum jeweiligen Charakter enthalten. Klickt ein anderer Spieler darauf, kann er sich beispielsweise zum ausgewählten Charakter teleportieren.
Die finale "Bombshell" die Pardo präsentierte war das Auktionshaus. Ein Auktionshaus, in dem mit echtem Geld gehandelt wird. Dieses soll regional begrenzt sein und einen sicheren Item-Transfer garantieren. Natürlich ist kein Spieler gezwungen dieses Auktionshaus zu nutzen, da es darüber hinaus natürlich auch ein solches gibt, das auf der Spielwährung basieren wird.
Des Weiteren soll das "Book of Cain" die 20jährige Kluft zwischen "Lord of Destruction" und "Diablo 3" aus der Sicht Deckard Cains füllen. Der dritte Teil soll schließlich mit einem apokalyptischen Event beginnen. Feuer fällt vom Himmel und die Toten erheben sich in Tristram. Auf Umwegen findet der neue Held den Weg nach Tristram, wo er auf Leah, die Tochter Adrias, trifft.
Nach der Präsentation der Vorgeschichte betrat Jay Wilson das Podium und präsentierte einige epische Gameplay-Demos:
Danach wurden die drei Quest-Item-Slots präsentiert, die den Cauldron of Jordan, den Nephalem Cube und den Stone of Recall, der das Town Portal ersetzen wird, beinhalten werden. Das accountübergreifende Schließfach wird darüber hinaus riesig. Es soll fünf Seiten umfassen, die durch Gold erworben werden können.
Das Skillsystem wurde ebenfalls überarbeitet und soll nun sechs statt sieben aktiven Skills bereit halten. Eine neue Passivskills Sektion ersetzt das Eigenschaftensystem. Schließlich wurde noch das Resources-System des Dämonenjägers vorgestellt. Dieser wird über zwei Resourcen verfügen: Hatred und Discipline. Hatred soll vergleichbar sein mit Mana, Discipline hingegen dürfte sich langsamer regenerieren.
Den Abschluss bildete Rob Pardo. Er sprach vorrangig über das Battle.net und stellte das "Banner System" vor. Dieses Banner soll frei gestaltbar sein und alle Informationen zum jeweiligen Charakter enthalten. Klickt ein anderer Spieler darauf, kann er sich beispielsweise zum ausgewählten Charakter teleportieren.
Die finale "Bombshell" die Pardo präsentierte war das Auktionshaus. Ein Auktionshaus, in dem mit echtem Geld gehandelt wird. Dieses soll regional begrenzt sein und einen sicheren Item-Transfer garantieren. Natürlich ist kein Spieler gezwungen dieses Auktionshaus zu nutzen, da es darüber hinaus natürlich auch ein solches gibt, das auf der Spielwährung basieren wird.
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