04.04.2011 – "Resident Evil: Director's Cut": Der PSone Klassiker im Retro-Portrait
Nachdem der Survival-Horror-Titel "Resident Evil: Director's Cut" vor rund einer Woche, genauer gesagt am 23. März dieses Jahres, als PSone Classic erschien, möchten wir Ihnen hier und jetzt den kultigen Retrotitel, der den Weg für ein ganzes Genre ebnete, vorstellen.
Background:
"Resident Evil" erblickte im Jahre 1996 mit dem Release auf der PlayStation das Licht der Welt. Das Debüt feierte der Titel am 22. März 1996 in Japan. Aufgrund des Erfolgs erschien der Titel 1997 auf dem Sega Saturn sowie dem PC, 2002 auf dem Nintendo GameCube und 2008/09 auf der Nintendo Wii. Zusätzlich wurde der Titel auch als Director's Cut auf der PlayStation veröffentlicht und genau dieser Director's Cut erschien nun auch im PlayStation Store.
Story:
Der Titel entführt Sie in die Gegend rund um Raccoon City, genauer gesagt in ein altes Herrenhaus, das den Namen Spencer Villa trägt. Dieses Herrenhaus liegt im Raccoon Forest doch es handelt sich dabei nicht um eine einfaches, verlassenes Herrenhaus. Am Anfang weiß man als Spieler jedoch noch nichts davon und man wird gleich zu Beginn mit folgendem Video konfrontiert:
Nichtsahnend wird das Anwesen durchsucht. Gibt es hier etwa ein Telefon um Hilfe zu rufen? Nach den ersten Räumen erwartet den Spieler das pure Grauen, denn ein Zombie nährt sich an einem S.T.A.R.S. Mitglied. Schnell wird das Kampfmesser, das zu Standardausrüstung gehört, gezückt und der wandelnde Tote mächtig bearbeitet. Zurück von der Erkundungstour findet man Jill Valentine's Baretta, die natürlich gleich eingesteckt wird. Dies sollte nur eine der vielen Waffen sein (Pistole, Schrotflinte, Revolver, Raketen- und Granatwerfer mit Spreng-, Brand- oder Säuregranaten), die man in weiterer Folge im Spielverlauf findet und man erfährt auch recht bald, was hier gespielt wird. Die Umbrella Corporation, die auch in den Kinofilmen ständig die Finger im Spiel hat, betreibt neben legaler auch Genforschung. Das Ziel ist es einen ultimativen Superkrieger mit Hilfe des T-Virus (Abkürzung für Tyrantvirus) zu schaffen.
Das Ende:
So gilt es ein nervenaufreibendes Horror-Abenteuer mit massenhaft Schockmomenten zu überstehen bis man am Ende dem finalen Bossgegner gegenübersteht. Wenn man diesen Gegner, der wirklich eine harte Nuss ist, besiegt hat erwartet Sie eines von sechs verschiedenen Endings. Das war für die damalige Zeit eine fantastische Sache. Generell waren die Videos mit den Schauspielern sowie die Renderszenen im Spiel für die damilige Zeit extrem gut, was vermutlich auch ein Grund für den riesigen Erfolg des Spiels war.
Hier eines davon: