09.07.2010 – Probleme am italienischen Online-Gamesmarkt
Gerade konnten wir einen spannenden Vortrag zum Online- Games Markt in Italien hören und möchten Ihnen nun die wichtigesten Punkte aus dem Vortrag präsentieren.
Vor Ort sprach Fabrizio Cali, Vice Präsident von Kalikanthus, über die aktuelle Situation am italienischen Onlinemarkt.
Italien ist laut Cali ein äußerst schwieriger Markt für Massively Multiplayer Onlinegames. Es gibt neben technischen Problemen auch Bevölkerungsanliegen, die beachtet werden müssen. Das Internet ist in Italien alles andere als allgegenwärtig. Die Verbreitung ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr schwach. Auch die Kosten für einen Internetzugang sind verhältnismäßig hoch. Diese beiden Punkte sind besonders für MMO-Publisher wie Kalikanthus sehr problematisch.
Die Italiener sind sehr traditionverbunden und ziehen derzeit den Fernseher dem Internet vor. Der Trend ändert sich durch Social Plattforms, wie Facebook, ein wenig, aber noch viel zu wenig.
Auch die Bezahlsysteme sind in Italien im Vergleich zu anderen Ländern in Europa alles andere als up-to-date. Derzeit werden zwei Bezahlsystem im Onlinemarkt akzeptiert. Es handelt sich dabei um PayPal und Kreditkarten. Die Italiener seinen laut Cali bereit das Geld zu investieren, aber meisten haben die Spieler keine Kreditkarte oder das volle Vertrauen in PayPal. Cali meinte, dass die Spieler sogar bereit wären das Geld per Post zu schicken, was allerdings nahezu mittelalterlich wirkt.
Doch neben den technischen Problemen gibt es auch die Mentalität und Kultur der Italiener die besonderes Augenmerk benötigt. Demnach benötigen die itlaienischen Spieler das Familiengefühl im Spiel. Weiters ist die Akzeptanz gegenüber lokalisierter Spiele sehr gering.
Aus diesem Grund ist Kalikanthus bemüht ein italienisches MMO zu erstellen. Dieses Spiel soll komplett in Italien erstellt werden. Klingt einfach ist aber äußerst schwierig, da derzeit zu wenig Ressourcen dafür verfügbar sind. Daher wünscht sich Kalikanthus auch mehr italienische Anbieter von Onlinegames, die zum einen eine Konkurrenz darstellen, aber vor allem den Markt wachsen lassen.
Man habe sehr viel gute Ideen, die man hoffentlich in der Zukunft umsetzen kann! Wir wünschen Kalikanthus viel Glück dabei!
Vor Ort sprach Fabrizio Cali, Vice Präsident von Kalikanthus, über die aktuelle Situation am italienischen Onlinemarkt.
Italien ist laut Cali ein äußerst schwieriger Markt für Massively Multiplayer Onlinegames. Es gibt neben technischen Problemen auch Bevölkerungsanliegen, die beachtet werden müssen. Das Internet ist in Italien alles andere als allgegenwärtig. Die Verbreitung ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr schwach. Auch die Kosten für einen Internetzugang sind verhältnismäßig hoch. Diese beiden Punkte sind besonders für MMO-Publisher wie Kalikanthus sehr problematisch.
Die Italiener sind sehr traditionverbunden und ziehen derzeit den Fernseher dem Internet vor. Der Trend ändert sich durch Social Plattforms, wie Facebook, ein wenig, aber noch viel zu wenig.
Auch die Bezahlsysteme sind in Italien im Vergleich zu anderen Ländern in Europa alles andere als up-to-date. Derzeit werden zwei Bezahlsystem im Onlinemarkt akzeptiert. Es handelt sich dabei um PayPal und Kreditkarten. Die Italiener seinen laut Cali bereit das Geld zu investieren, aber meisten haben die Spieler keine Kreditkarte oder das volle Vertrauen in PayPal. Cali meinte, dass die Spieler sogar bereit wären das Geld per Post zu schicken, was allerdings nahezu mittelalterlich wirkt.
Doch neben den technischen Problemen gibt es auch die Mentalität und Kultur der Italiener die besonderes Augenmerk benötigt. Demnach benötigen die itlaienischen Spieler das Familiengefühl im Spiel. Weiters ist die Akzeptanz gegenüber lokalisierter Spiele sehr gering.
Aus diesem Grund ist Kalikanthus bemüht ein italienisches MMO zu erstellen. Dieses Spiel soll komplett in Italien erstellt werden. Klingt einfach ist aber äußerst schwierig, da derzeit zu wenig Ressourcen dafür verfügbar sind. Daher wünscht sich Kalikanthus auch mehr italienische Anbieter von Onlinegames, die zum einen eine Konkurrenz darstellen, aber vor allem den Markt wachsen lassen.
Man habe sehr viel gute Ideen, die man hoffentlich in der Zukunft umsetzen kann! Wir wünschen Kalikanthus viel Glück dabei!
Haben Sie interessante Neuigkeiten? Her damit!