18.05.2010 – Gedanke zum Tag: Eigenarbeit
Ist es nicht schön, wie viele Spiele mittlerweile einen intuitiv zu benutzenden Editor verpasst bekommen? Den Spielern wird jede Menge Freiheit bei der Kreation ihrer eigenen Levels, Fahrzeuge und demnächst - mit „LittleBigPlanet2“ - sogar kompletten Spiele gelassen. Und das tolle an diesem immer öfter auftretenden Feature: Es macht Spaß!
Dank mittlerweile so gut wie überall verfügbarer Breitband-Internetverbindungen lassen sich die Werke auch ganz schnell hochladen und andere Spieler können sich am Machwerk erfreuen. Ganz nebenbei sorgt dieser Vorgang für ständig neues Material und hält die User bei der Stange.
Böse Hirnwendungen könnten da doch glatt auf den Gedanken kommen, dass dies die eigentliche Funktion dieser Do-it-yourself-Games ist. Für die Entwickler und Publisher ist es schließlich bei weitem günstiger Content von den Spielern erschaffen zu lassen, anstatt monatelang selbst an einem Add-on, einem DLC oder auch nur einzelnen Elementen zu basteln, beziehungsweise diese zu bewerben.
Ich selbst mag solche Spiele ja, obwohl ich so gut wie nie eine meiner Kreationen für andere Spieler zugänglich mache. Trotzdem drängt sich mir manchmal die Frage auf, was bleibt von einem dieser Games, wenn man den Editor nicht berücksichtigt? Andererseits, was bleibt von einem Shooter, wenn man die Waffe nicht berücksichtigt?
Dank mittlerweile so gut wie überall verfügbarer Breitband-Internetverbindungen lassen sich die Werke auch ganz schnell hochladen und andere Spieler können sich am Machwerk erfreuen. Ganz nebenbei sorgt dieser Vorgang für ständig neues Material und hält die User bei der Stange.
Böse Hirnwendungen könnten da doch glatt auf den Gedanken kommen, dass dies die eigentliche Funktion dieser Do-it-yourself-Games ist. Für die Entwickler und Publisher ist es schließlich bei weitem günstiger Content von den Spielern erschaffen zu lassen, anstatt monatelang selbst an einem Add-on, einem DLC oder auch nur einzelnen Elementen zu basteln, beziehungsweise diese zu bewerben.
Ich selbst mag solche Spiele ja, obwohl ich so gut wie nie eine meiner Kreationen für andere Spieler zugänglich mache. Trotzdem drängt sich mir manchmal die Frage auf, was bleibt von einem dieser Games, wenn man den Editor nicht berücksichtigt? Andererseits, was bleibt von einem Shooter, wenn man die Waffe nicht berücksichtigt?
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