12.05.2010 – Gedanke zum Tag: Regeln
Machen Games mehr Spaß wenn man die Regeln bricht? Vermutlich nicht. Macht das Spielen von Games mehr Spaß, wenn man die Regeln bricht? Schon eher. Das muss wohl so sein, denn warum sollten die Entwickler sonst Cheats in Spiele integrieren?
Ich selbst halte zwar nicht sonderlich viel von der unteren Gesellschaftsschicht der Gamer-Community, also den Cheatern, aber die werden doch sicherlich irgendeinen Grund haben vor allem im Wettkampf mit anderen ständig zu betrügen.
Lässt sich dieses Art der Wettbewerbsverzerrung auch in der realen Welt beobachten? Ja, und das nicht zu knapp! Bei der Tour de France, den Olympischen Spielen und bei unzähligen anderen Veranstaltungen. Ich will an dieser Stelle aber nicht zum Boykott von Doping-Mitteln aufrufen und meinen Gedanken nicht nur dem sportlichen Wettbewerb widmen, sondern gleich auf das restliche Dasein der Menschen ausweiten.
Autofahren, zum Beispiel. Ein Freund eines Freundes eines Freundes hat erzählt, dass es viel lustiger sei mit 120 Sachen durch eine 70er-Zone zu fahren, weil einem dann alle Leute hinterher sehen. Schon in der Jugend werden doch gerne mal die Regeln missachtet, nur weil man sich in den Kopf gesetzt hat, man müsse unbedingt um halb drei Uhr morgens der Nachbarin einen Besuch abstatten. War ja bei Tag nicht so Lustig, nicht wahr?
Regeln sind aber ohnehin da um gebrochen zu werden. Zumindest laut dem Freund von dem Typen der mit dem Auto gerne schnell fährt. Das hat der nämlich das letzte Mal seiner Cousine erzählt, als die ihn im Strafvollzug besucht hat.
Ich selbst halte zwar nicht sonderlich viel von der unteren Gesellschaftsschicht der Gamer-Community, also den Cheatern, aber die werden doch sicherlich irgendeinen Grund haben vor allem im Wettkampf mit anderen ständig zu betrügen.
Lässt sich dieses Art der Wettbewerbsverzerrung auch in der realen Welt beobachten? Ja, und das nicht zu knapp! Bei der Tour de France, den Olympischen Spielen und bei unzähligen anderen Veranstaltungen. Ich will an dieser Stelle aber nicht zum Boykott von Doping-Mitteln aufrufen und meinen Gedanken nicht nur dem sportlichen Wettbewerb widmen, sondern gleich auf das restliche Dasein der Menschen ausweiten.
Autofahren, zum Beispiel. Ein Freund eines Freundes eines Freundes hat erzählt, dass es viel lustiger sei mit 120 Sachen durch eine 70er-Zone zu fahren, weil einem dann alle Leute hinterher sehen. Schon in der Jugend werden doch gerne mal die Regeln missachtet, nur weil man sich in den Kopf gesetzt hat, man müsse unbedingt um halb drei Uhr morgens der Nachbarin einen Besuch abstatten. War ja bei Tag nicht so Lustig, nicht wahr?
Regeln sind aber ohnehin da um gebrochen zu werden. Zumindest laut dem Freund von dem Typen der mit dem Auto gerne schnell fährt. Das hat der nämlich das letzte Mal seiner Cousine erzählt, als die ihn im Strafvollzug besucht hat.
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