01.03.2010 – Tagebuch "Battlefield: Bad Company 2" - Tag 4
Bericht 4
Zwar geht es in „Battlefield: Bad Company 2“ nicht darum, mit Miniaturhelikoptern die Gegner zu erschrecken, trotzdem dürfen Sie genau das tun. Mit der in erster Linie zur Aufklärung dienenden „Drohne“, die in Form eines kleinen, ferngesteuerten Helikopters in die Schlacht eingreift, können Sie nämlich einen großen Vorteil des Titels gegenüber der Konkurrenz wie „Call of Duty: Modern Warfare 2“ einsetzen, das Spotting. Feinde können nämlich mit einem Druck auf die Taste „Q“ markiert werden und sind so für das gesamte Team markiert – sehr praktisch. Natürlich dürfen Sie dies nicht nur mit der Drohne, sondern auch in allen anderen Situationen machen.

Die zweite Funktion des RC-Helikopters ist da ein wenig durchschlagskräftiger. Mit einem Klick auf die linke Maustaste wird das aktuell anvisierte Objekt, zum Beispiel ein Haus, ein Panzer oder ein Soldat, nämlich von einer Predator-Rakete als Ziel genutzt. Dies kann nach einiger „Nachladezeit“ wiederholt werden, wodurch die Drohne sehr mächtig erscheint. Allerdings reichen einige Treffer eines Maschinengewehrs aus, um das Ding vom Himmel zu holen.