07.10.2009 – "Devil Fight 2" Tagebuch - Tag 3
Mein cooler Onkel Satan
Ja, noch bekriege ich mich munter und fleißig mit meinen Kollegen und Mitbewerbern, also nur keine Sorge, Sie bekommen noch einiges zu lesen! Wo war ich noch kurz stehengeblieben ... ? Ach ja, die lästige Krake war zu fällen. Hier das Endergebnis:

Jep - Quests zu erledigen ist fordernd, ich erhalte Schaden und - falls ich den Gegner umgehauen habe - auch Erfahrungspunkte, mit denen ich meine körpereigenen Attribute steigern kann!
Auf höheren Stufen kann ich mit dem Einsatz von 20 Seelen auch meine komplette Skillung wieder auflösen und neu verteilen - allerdings muss mein Herr und Meister da mitspielen, denn Seelen sind bekanntlich rar, und es gibt nur wenige Möglichkeiten, wie man an solche kommt. Sie sind zwar unglaublich hilfreich, da sie mir binnen Sekunden Goodies, aufgerüstete Waffen und einen vollen Bauch verleihen, aber sehen Sie sich mal das Bild an:

Ja, mein Gebieter verweigert mir standhaft den Genuss neuer Seelen! Ich verstehe das einfach nicht! Aber auch als guter Untertan muss ich meinem Lord, so gut es nur geht, zur Seite stehen, und immerhin hilft er mir ja dabei, der größte Übeltäter aller Zeiten zu werden. So kommt es, dass ich schon an den ersten Tagen vom „Neuling“ zum „Neugeborenen“ hochgestuft wurde und mich seit kurzem sogar „Windelträger“ nennen darf - cool! Doch der Fokus hier in „Devil Fight II“, so nennt es mein Vorgesetzter, liegt ganz klar am Weg ganz nach oben - oder ist es hier doch eher ganz nach unten? Und da ist es natürlich an der Tagesordnung, dass wir Goblins, Teufel und Zombies und so oft wie nur möglich balgen. Dies sieht dann so aus:

Bald schon, sehr bald werde ich dem derzeitigen Höllenfürsten persönlich sein Reich aus seinen kalten, toten Fingern entreißen, und dann ... na, zuerst schau ich lieber mal, dass ich in eine Meute komme. Alleine werde ich keine großen Sprünge machen können ... doch das tut nichts zur Sache - denn es macht Spaß, hier zu sein - und warm ist es auch noch!
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