XIII - Spielinformation

XIII

Vertrieb:

Ubisoft

Website:

xiii.ubisoft.de
Platform: Entwickler: Releasedatum: Genre:
PC Ubisoft Entertainment 20.11.2003 Action

 

07.12.2003

Die Cel-Shading-Technologie erfährt derzeit einen regelrechten Boom, was auch Anlass zur spielerischen Umsetzung rund um die Geschichte des namenlosen Agenten gab. Doch dass "XIII" nicht nur ein einfacher Shooter mit Comicgrafik ist, sondern auch einige Abweichungen zu Normalitäten im Genre aufweist, sollte man vor dem Kauf unbedingt wissen. Trotzdem will ich zuerst kurz auf die leicht misteriöse Story des Spiels eingehen ...

Wer bin ich?



Mit mehreren Schussverletzungen, vielen Narben und extrem geschwächt wird man am "Brigthon Beach" von einer jungen Dame aufgefunden. Einzige Merkmale des Protagonisten sind ein Tattoo der römischen Ziffer 13 ("XIII") und ein Bankschließfachschlüssel, den man bei sich trägt. Ansonsten kann man sich einfach an garnichts erinnern.

Da man zu schwach zum gehen ist und gleich wieder in Ohnmacht fällt, wacht man erst auf der Station der Küstenwache auf, um festzustellen, dass man wohl sehr begehrt ist. Dort treffen nämlich schon nach kurzer Zeit Gruppen von Killern auf, die einem nach dem Leben trachten.

Gottseidank findet man sehr schnell die ersten brauchbaren Waffen und dar sich fast schon in Arcade-Marnier zu einem Auto durchkämpfen, mit dem man einmal einfach nur flüchtet. Da er außer dem Schlüssel keinerlei Hinweise auf seine eigene Identität hat, fährt Nummer "XIII" zu der besagten Bank, in der er auch nett empfangen wird.

Im Schließfach findet man einen Aktenkoffer mit Geld, einen Pass, ein paar Fotos und: Eine Bombe. Auf einmal taucht ein Erinnerungsfetzen auf, in dem man sieht, wie man selbst mit der Hilfe einer Frau die Bombe legt.

Da man sich nicht erinnern kann, wie man sie entschärfen könnte, explodiert diese auch prompt und man muss fliehen. Kurz darauf wird man vom FBI festgenommen und erfährt endlich mehr über sich: Man steht unter dringendem Tatverdacht (mit Beweisfotos), den amerikanischen Präsidenten umgebracht zu haben.

Der Plot geht mit etlichen Verstrickungen weiter und man kommt nach und nach hinter immer mehr Details der Story. Die aufschlussreichsten Hinweise dafür bieten die Flashbacks, die mit ihren grafischen Effekten nur so strotzen und echt stimmungsvoll sind.