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Endlich kommen auch GameCube-User in den Genuss von "Splinter Cell". Viel braucht man über dieses Spiel eigentlich nicht mehr sagen, denn kein anderes Spiel konnte in der letzten Zeit mehr begeistern als der Ausnahmetitel aus dem Hause Ubi Soft.
Die GameCube-Version orientiert sich an der PS2 Fassung. Ubi Soft hat sich jedoch nicht mit einer einfachen Umsetzung zufrieden gegeben und einige neue Features in das Spiel eingebaut. Der GBA spielt dabei eine sehr große Rolle.GBA Connectivity
Der GBA konnte schon bei "The Legend of Zelda: The Wind Waker" beweisen, dass er ein sehr nützliches Utensil sein kann. "Splinter Cell" geht aber noch einen Schritt weiter und bindet den GBA in das Gameplay mit ein.
Wenn Sie Ihren GBA mit dem GameCube verbinden, bekommen Sie den Zugriff auf eine taktische Karte des Gebietes. Weites können Sie die Karte ein wenig bewegen und die Umgebung mit einem temporären Scan abtasten. Somit werden Ihnen alle Positionen der Gegner auf dem GBA angezeigt.
Man kann "Splinter Cell" zwar auch ohne diese Karte spielen, aber das Hightech-Feeling kommt so wunderschön rüber und diese kleine Spielerei hebt das Spielgefühl an.
Ein weiters Feature ist die Haftbombe die ebenfalls nur in Verbindung mit dem GBA funktioniert. Diese kleinen Bomben können an Wände beziehungsweise auch an Wachen angeheftet werden. Ist die Bombe platziert konzentriert sich der Radar auf die Bombe. Wenn Sie nun auf dem GBA die B Taste drücken detoniert der Sprengsatz.Die Story
Wir schreiben das Jahr 2004. Zwei CIA Agenten verschwinden bei einem Einsatz in Georgien spurlos. Die NSA (National Security Agency) setzt alles daran die beiden Agenten wieder zu finden. Deshalb wird die neue Spezialeinheit namens Third Echolon damit beauftragt, das Schicksal der Topagenten aufzuklären. Da dieser Einsatz sehr riskant ist, wird der beste Splinter Cell namens Sam Fisher dazu auserkoren, den Auftrag zu erfüllen.
Da sich Third Echolon an keine Staatsverträge oder Vereinbarungen hält, ist Sam Fisher vollkommen auf sich alleine gestellt. Sollte was schief laufen beziehungsweise sollte er versagen, wird ihm niemand zur Hilfe kommen. Die Einsätze sind streng geheim, sodass nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten eingeweiht wird. "Da war doch ein Geräusch ..."
Wenn Sie diesen Spruch von einer Wache zu hören bekommen, sollten Sie den Kopf einziehen. Bei "Splinter Cell" muss der Spieler sehr behutsam vorgehen und darf nicht entdeckt werden. Die wichtigste Waffe von Sam Fisher ist die Unauffälligkeit und erst die zweite die Feuerwaffe. Sobald Sie zur Waffe greifen müssen, haben Sie einen Fehler gemacht.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, stehen dem Superagenten ein Menge an Hightech-Gadgets zur Verfügung. Das wichtigste Utensil ist mit Sicherheit der Kampfanzug. Dieser ist mit Photozellen ausgestattet. Auf dem Bildschirm befindet sich eine Skala, die anzeigt wie gut Sam Fisher sichtbar ist. Bewegt sich Sam im Schatten, ist er für Feinde so gut wie unsichtbar.
Lichtquellen können zerstört werden. Sollten Sie beispielsweise in einen Raum gelangen, der sehr stark beleuchtet ist, reicht ein Schuss auf diverse Neonlampen aus, um für Dunkelheit zu sorgen. Dieser Trick funktioniert natürlich auch bei den Kameras, da diese in der Dunkelheit so gut wie blind sind. Das Nachtsichtgerät hilft Ihnen dabei, in der Dunkelheit die übersicht zu bewahren.
Aber der ganze Hightech Kram alleine wird den Superagenten sicher nicht zum Erfolg führen. Wie gut, dass Sam Fisher eine durchtrainierte Kampfmaschine ist. Sam Fisher zählt mit Sicherheit zu den agilsten Videospielhelden die es gibt. Befindet sich Sam Fisher in einen engen Gang, so kann er zu einem Spagat-Sprung ansetzen. Dieser Move sieht nicht nur extrem cool aus, wenn unter Sam Fisher eine Wache nichts ahnend durchläuft, kann er diese problemlos von oben KO schlagen.
Natürlich kann sich Sam Fisher auch von hinten an eine Wache anschleichen und diese dazu
"überreden" zu kooperieren. Die erledigten Widersacher sollten natürlich auch gut versteckt werden. In einigen Missionen darf kein Alarm ausgelöst werden, daher muss man sich ganz einfach die Zeit nehmen und jeden Körper gut verstecken.
Die Umgebung sollten Sie in Ihr Vorhaben mir einbeziehen. Flaschen, Dosen und vieles mehr können als Wurfgeschosse missbraucht werden. Diese Gegenstände sind bestens dafür geeignet, die Wachen auf eine falsche Fährte zu locken.
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PS Vita gibt's seit 22. Februar...
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