Dead Space 3 Xbox 360,PS3,PC
Erscheinungstermin: 07.02.2013 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PS3,PC
Genre:
Release: 07.02.2013
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Visceral Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Dead Space 3
von MaxH 05.02.2013
Zweimal hat EA das Horror-Franchise „Dead Space“ schon auf die Spielergemeinde losgelassen.
Jedes Mal erlebten wir mit Isaac Clarke grauenhafte Szenen und gänsehauterzeugenden Schrecken. Trifft dies auch auf den dritten Serienteil zu?
Da sitzt er also in seinem heruntergekommenen Appartement und möchte einfach nur vergessen. Der Plan geht aber alles andere als auf, denn kurze Zeit später stehen zwei uniformierte Herren in seiner Junggesellen-Bude. Diese offenbaren ihm, dass die „Church of Unitology“ die Erdregierung stürzen will und zu allem Übel schon wieder einen Marker nachgebaut hat. Und als zweimaliger Necromorph-Überlebender soll er nun helfen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Isaac ist natürlich wenig begeistert, sich schon wieder den blutrünstigen Mutanten entgegenzustellen, aber als die Vertreter der Regierung seine Ex als Druckmittel einsetzen, willigt er schweren Herzens ein.
Spätestens jetzt merkt jeder: Der Fokus liegt auf Action. Der subtile Horror der Vorgänger, der oft allein dadurch wirkte, dass eben nichts passiert, außer dass das Spiel mit präzisem Einsatz von Lichtstimmung und Soundkulisse euch in den Wahnsinn treibt. Dies wird in Teil drei nur noch wenig praktiziert. Visceral entschied sich vermutlich aufgrund des extrem hohen Gruselfaktors der vorherigen Teile zu diesem Schritt. Teil eins und zwei waren laut einer Studie derart erschreckend, dass viele Spieler das Gamepad weit vor dem Ende zitternd aus der Hand legten.
Jedes Mal erlebten wir mit Isaac Clarke grauenhafte Szenen und gänsehauterzeugenden Schrecken. Trifft dies auch auf den dritten Serienteil zu?
Isaac braucht keinen Sex
Das Leben besorgt es ihm auch so schon hart genug. So in etwa ließe sich Herrn Clarkes Dasein mit wenigen Worten zusammenfassen. Zweimal ist er der Necromorph-Brut mittlerweile entkommen. Das letzte Mal, als er von der Raumstation Titan Sprawl floh, hatte es sogar einen positiven Nebeneffekt. Er lernt ausgerechnet an diesem Ort des Grauens Ellie Langford kennen. Da beide nur knapp dem Tod entronnen sind und so etwas zusammenschweißt, entwickelt sich zwischen ihnen eine Beziehung. Aber das Glück hält nicht lange, denn Ellie verlässt Isaac, weil sich dieser seiner schlimmen Vergangenheit nicht stellen will.Da sitzt er also in seinem heruntergekommenen Appartement und möchte einfach nur vergessen. Der Plan geht aber alles andere als auf, denn kurze Zeit später stehen zwei uniformierte Herren in seiner Junggesellen-Bude. Diese offenbaren ihm, dass die „Church of Unitology“ die Erdregierung stürzen will und zu allem Übel schon wieder einen Marker nachgebaut hat. Und als zweimaliger Necromorph-Überlebender soll er nun helfen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Isaac ist natürlich wenig begeistert, sich schon wieder den blutrünstigen Mutanten entgegenzustellen, aber als die Vertreter der Regierung seine Ex als Druckmittel einsetzen, willigt er schweren Herzens ein.
Casual Space
Gleich zu Beginn stellt der eingefleischte „Dead Space“-Fan fest, dass die Luft in Isaacs Welt ungewohnt bleihaltig ist. Dies zieht sich durch das gesamte Spiel und im Gegensatz zur früheren Munitionsknappheit werdet ihr in Teil drei regelrecht mit Magazinen überschüttet. Hier sei nun noch erwähnt, dass die Waffen nicht wie in „Dead Space“ und „Dead Space 2“ jeweils unterschiedliche Geschosstypen brauchen – nein, mittlerweile gibt es nur noch eine Universalmunition. Der Eine mag das als Komfort sehen, der Andere hingegen findet es schade, dass dadurch nun nicht mehr so wohl überlegt sein will, was man liegen lässt und was man mitnimmt.Spätestens jetzt merkt jeder: Der Fokus liegt auf Action. Der subtile Horror der Vorgänger, der oft allein dadurch wirkte, dass eben nichts passiert, außer dass das Spiel mit präzisem Einsatz von Lichtstimmung und Soundkulisse euch in den Wahnsinn treibt. Dies wird in Teil drei nur noch wenig praktiziert. Visceral entschied sich vermutlich aufgrund des extrem hohen Gruselfaktors der vorherigen Teile zu diesem Schritt. Teil eins und zwei waren laut einer Studie derart erschreckend, dass viele Spieler das Gamepad weit vor dem Ende zitternd aus der Hand legten.

