Devil May Cry - DmC PS3,Xbox 360,PC
Erscheinungstermin: 25.01.2013 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360,PC
Genre: Action
Release: 25.01.2013
Vertrieb: Capcom
Entwickler: Ninja Theory
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Devil May Cry - DmC
von MaxH 14.01.2013
Endlich ist es soweit und Ninja Theory, die sich zuvor einen Namen mit Spielen wie „Enslaved“ und „Heavenly Sword“ gemacht haben, malen den Teufel an die Wand. Am 15. Januar erscheint endlich das heiß erwartete Remake zum „Devil May Cry“-Franchise mit dem knappen Namen „DmC“. Kurz ist das Stichwort, denn vom ehemals androgynen langhaarigen Weißschopf Dante ist nicht mehr viel übrig und so waren die Aufschreie der Community damals laut, als da dieses Bürschchen mit den kurzen schwarzen Haaren dastand und sich erdreistete in die Fußstapfen vom großen Sohn des Sparda zu treten. Sogar als Emo hat man ihn beschimpft. Dass der Shitstorm aus dem Internet allerdings alles andere als gerechtfertigt war, lest ihr in unserem Test zum Serien-Reboot.
In dieser Vielfalt ist aber auch unser erster Kritikpunkt vergraben. Die Waffen sind so zahlreich vorhanden, dass das Gamepad fast überqillt. Zum Beispiel: Dreieck/Y für den normalen Rebellion Angriff, Kreis/B um einen Gegner in die Luft zu Schleudern, Viereck/X für die Pistolen, R2/RT und Dreieck/Kreis/ für Angriffe mit Arbiter, L2/LT und Dreieck/Kreis für Angriffe mit der Sense, L2 und Viereck um sich zu Gegnern zu ziehen, R2 und Viereck um Gegner zu sich zu ziehen und und und...
Weniger ist halt manchmal doch mehr. Wenn Dante mal besonders sauer ist, dann lässt sich auch noch der bereits aus den Vorgängern bekannte Devil-Trigger Modus starten. Dann werden Dantes Haare doch noch weiß, er teilt besonders hohen Schaden aus und regeneriert sogar Energie.
Wenn man vom Teufel spricht...
… dann kommt er gerannt. Und wie! Nach dem rasanten Intro, das serientypisch over the top stylish und absurd komisch daherkommt, schmeißt uns das Spiel auch gleich die ersten paar Dämonen entgegen, gibt uns Dantes getreues Schwert Rebellion und die beiden Pistolen Ebony und Ivory in die Hand und haut gleich mal ordentlich auf den Putz. Zum passenden, treibenden Industrialmetal-Soundtrack von Combichrist und Noisia dreschen und ballern wir uns durch die Höllenbrut, dass es eine wahre Freude ist. Wie bei den Vorgängern gilt auch für die „DmC“-Kämpfe: Leicht zu erlernen, hart zu meistern.Wie Ballett, nur nicht so langweilig
Wenn am Anfang noch tumbes Tastenhämmern ausreicht, um die Dämonen auf die Ersatzbank zu schicken, wird es später schon etwas diffiziler, die Gegner, die dann auch noch etwaige Strategien verlangen um ihrer Herr zu werden, fachgerecht in kleine Happen zu zerteilen, zu durchlöchern und zu zerstampfen. Es ist ja weitläufig bekannt, dass die Kämpfe in „Devil May Cry“ seit jeher zum Stylishsten gehören, was das Actiongenre so zu bieten hat und um diese Komboserien auf den Bildschirm zu zaubern, bedarf es schon einer gewissen Joypad-Akrobatik. Allerdings hätten dem Spiel auch ein paar Rätsel und nicht nur der Schema-F-Aufbau Kampf - Jump & Run-Sequenz - Kampf - Jump & Run-Sequenz gut getan.Wer die Wahl hat, hat die Qual
Als waschechter Dämonenjäger ist Dante natürlich bis an die Zähne bewaffnet. Zu seinem Repertoire gehören neben dem bereits erwähnten Schwert und seinen Pistolen noch einige andere Hilfsmittelchen. Von der Sense Osiris, die schnelle Schläge in einem ordentlichen Radius verteilt, über die Axt Arbiter, die zwar langsam aber dafür umso heftiger um sich schlägt, bis hin zum Ophion Dämonenanker, mit dem man Gegner zu sich oder sich zu ihnen schwingt, ist einiges geboten. Doch das waren noch nicht mal alle. Weitere Schießprügel, Shuriken-Blades und andere Metzelhelfer erwarten euch im Verlauf des Spiels.In dieser Vielfalt ist aber auch unser erster Kritikpunkt vergraben. Die Waffen sind so zahlreich vorhanden, dass das Gamepad fast überqillt. Zum Beispiel: Dreieck/Y für den normalen Rebellion Angriff, Kreis/B um einen Gegner in die Luft zu Schleudern, Viereck/X für die Pistolen, R2/RT und Dreieck/Kreis/ für Angriffe mit Arbiter, L2/LT und Dreieck/Kreis für Angriffe mit der Sense, L2 und Viereck um sich zu Gegnern zu ziehen, R2 und Viereck um Gegner zu sich zu ziehen und und und...
Weniger ist halt manchmal doch mehr. Wenn Dante mal besonders sauer ist, dann lässt sich auch noch der bereits aus den Vorgängern bekannte Devil-Trigger Modus starten. Dann werden Dantes Haare doch noch weiß, er teilt besonders hohen Schaden aus und regeneriert sogar Energie.

