Just Dance 4 WII,,Xbox 360,PS3
Erscheinungstermin: 02.10.2012 Mehr Infos
Plattform: WII,,Xbox 360,PS3
Genre: Action
Release: 02.10.2012
Vertrieb: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Entertainment
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Just Dance 4
von FelixM (freier Mitarbeiter) 23.12.2012
Pünktlich zum Launch der Wii U veröffentlichte Ubisoft „Just Dance 4”. Lockt der vierte Teil der Tanzspielserie wieder auf den Dancefloor? Hier erfahrt ihr, was das virtuelle Tanzstudio zu bieten hat.
Für eine gesellige Runde ist vor allem der Battle Modus zu empfehlen. So tanzen zwei Teams gegeneinander. Das Team, was bessere Bewertungen einsackt, fügt dem anderen Schaden zu, ähnlich wie in einem Beat'em Up. Das Team, was in einem kurzen Zeitabschnitt die Führung erzielt, darf sich freuen, denn dann wird zu ihrem Song gewechselt. So kann es passieren, dass ständig zwischen Liedern von Skrillex und Ricky Martin gewechselt wird. Für Solisten dürfte der „Just Sweat“ Modus eher geeignet sein. Hier tanzt ihr 10, 25 oder 45 Minuten lang bestimmte Bewegungen nach, die eine Art Aerobic Workout darstellen. Je nachdem wie gut ihr euch währenddessen schlagt, wird der nächste Song „cool“ oder „intense“.
Leider werden die Bewegungen nur nicht immer optimal erkennt. So erhaltet ihr manchmal schon sehr gute Bewertungen, wenn ihr die Remote einfach nur im Takt schlagt oder eine Bewegung andeutet, doch tanzt ihr (zumindest gefühlt) sehr nah die Vorlage nach, erhaltet ihr manchmal nur schlechte Bewertungen. Ihr solltet „Just Dance 4“ daher nicht als korrekte Tanzsimulation ansehen. Auch wenn es Spaß macht mit mehreren Leuten zu tanzen, ist es ärgerlich, wenn man an bestimmten Quests immer wieder scheitert, nur weil die Bewegungen nicht immer optimal erkannt werden.
Wie bereits am Anfang erwähnt, wird ein guter Mix verschiedener Lieder geboten. Um weitere Beispiele zu nennen: „So What” von Pink, „Jailhouse Rock” von Elvis Presley, „Disturbia“ von Rihanna und „(I've Had) The Time Of My Life“ von Bill Medley & Jennifer Warnes. An der Qualität der Songs gibt es nichts zu meckern. Nett ist auch der Jubel, der ertönt, sobald ihr einen Song durch getanzt habt.
Return to the Dancefloor
Und erneut laden die Entwickler zur Tanz-Orgie. Dieses Mal stehen 47 Lieder direkt zur Verfügung. Dazu zählen „Good Feeling“ von Flo Rida, „Mr. Saxobeat“ von Alexandra Stan oder „Wild Wild West“ von Will Smith. Insgesamt wirkt die Songliste gut gemixt, lediglich die Electro Richtung ist recht mager vertreten. Wir wollen aber trotzdem mal die Tanz-Fernbedienung schwingen.Schwingt die Fernbedienung
Ziel des Spiel ist es, die Bewegungen, die vorgegeben werden möglichst genau nachzuahmen und so die ein oder andere Choreographie zu lernen und in jedem Fall Kalorien zu verbrennen. Insgesamt können bis zu vier Spieler mit Wii Remote tanzen, sofern ihr genügend Platz habt, können aber natürlich noch mehr Leute mit tanzen, nur werden ihre Bewegungen nicht bewertet. Und so geht es auf zu Chartmusik zu tanzen und Dance-Quests zu erfüllen wie bestimmte Bewertungen zu erhalten. Belohnt werdet ihr dann mit Punkten, durch die ihr u.a. alternative Choreographien freischaltet. Geboten werden Tänze, die für eine Person ausgelegt sind, aber auch welche, die Paarelemente enthalten.Für eine gesellige Runde ist vor allem der Battle Modus zu empfehlen. So tanzen zwei Teams gegeneinander. Das Team, was bessere Bewertungen einsackt, fügt dem anderen Schaden zu, ähnlich wie in einem Beat'em Up. Das Team, was in einem kurzen Zeitabschnitt die Führung erzielt, darf sich freuen, denn dann wird zu ihrem Song gewechselt. So kann es passieren, dass ständig zwischen Liedern von Skrillex und Ricky Martin gewechselt wird. Für Solisten dürfte der „Just Sweat“ Modus eher geeignet sein. Hier tanzt ihr 10, 25 oder 45 Minuten lang bestimmte Bewegungen nach, die eine Art Aerobic Workout darstellen. Je nachdem wie gut ihr euch währenddessen schlagt, wird der nächste Song „cool“ oder „intense“.
Leider werden die Bewegungen nur nicht immer optimal erkennt. So erhaltet ihr manchmal schon sehr gute Bewertungen, wenn ihr die Remote einfach nur im Takt schlagt oder eine Bewegung andeutet, doch tanzt ihr (zumindest gefühlt) sehr nah die Vorlage nach, erhaltet ihr manchmal nur schlechte Bewertungen. Ihr solltet „Just Dance 4“ daher nicht als korrekte Tanzsimulation ansehen. Auch wenn es Spaß macht mit mehreren Leuten zu tanzen, ist es ärgerlich, wenn man an bestimmten Quests immer wieder scheitert, nur weil die Bewegungen nicht immer optimal erkannt werden.
Grafik und Sound
Die Tanzfiguren auf dem Bildschirm sind knallig bunt dargestellt und passen zum Flair der Serie. Die Bewegungen, die auszuführen sind, werdet ihr in der Regel gut erkennen können. Ob die Bewegungen und das Geschehen zum Lied passen, ist nicht immer klar zu sagen. Ich fand z.B. weder Tanz noch Geschehen zu „Never Gonna Give You Up“ passend. Allerdings gibt es auch einige positive Beispiele.Wie bereits am Anfang erwähnt, wird ein guter Mix verschiedener Lieder geboten. Um weitere Beispiele zu nennen: „So What” von Pink, „Jailhouse Rock” von Elvis Presley, „Disturbia“ von Rihanna und „(I've Had) The Time Of My Life“ von Bill Medley & Jennifer Warnes. An der Qualität der Songs gibt es nichts zu meckern. Nett ist auch der Jubel, der ertönt, sobald ihr einen Song durch getanzt habt.

