Funky Barn
Erscheinungstermin: 30.11.2012 Mehr Infos
Plattform:
Genre: Action
Release: 30.11.2012
Vertrieb: 505 Games
Entwickler: Tantalus Interactive
USK-Einstufung:
Funky Barn
von Manfred Beck 22.12.2012
„Farmville“, nur offline? Wenn Sie so etwas gesucht haben, ist „Funky Barn“ eine Reise wert. In diesem schrägen Landwirtschaftssimulator gilt es, einen Bauernhof zu errichten, ihn rentabel arbeiten zu lassen und sich selbst gesteckte Ziele zu erreichen. Interesse bekommen? Nichts wie rein in unser Review!
Nebenbei gilt es dann auch noch, sich um die Grundbedürfnisse der Tiere zu kümmern, hier winken „Die Sims“ artig vorbei. Haben Sie Hunger und Durst des Vieh gestillt, müssen Sie es noch ein wenig streicheln und dem Getier Ihre Zuneigung zeigen, dann erst läuft die Ei- oder Wollproduktion auf Hochtouren. Zu Beginn ist „Funky Barn“ ziemlich stressig, da Sie alles manuell machen müssen. Nach einer oder zwei Spielstunden jedoch haben Sie schon einige Maschinen freigeschaltet, und diese nehmen Ihnen den Großteil der Arbeit ab. Wie sieht es jedoch mit der Technik aus?
Story
Vorsicht, die Handlung ist nicht gerade kreativ: Sie haben einen Bauernhof vererbt bekommen, der jedoch völlig heruntergewirtschaftet wurde. Mit ein paar Goldmünzen im Säckel gilt es also, von Null weg neu anzufangen: Zunächst mit Hühnern, dann mit Schafen und anderem Getier müssen Sie eine funktionierende Landwirtschaft aufbauen. Gut, dass Sie einen Vorteil genießen dürfen, und zwar die verrückten Maschinen, die Sie sich leisten können! Nicht nur das, Ihre Tiere wollen auch gehegt, gepflegt und gestreichelt werden. Genau Ihr Ding? Hier haben wir einen Trailer für Sie!Gameplay
„Funky Barn“ bietet Ihnen also ein witziges Setting und wirft Sie ohne große Umschweife in die Einzelspielerkampagne. Doch anders als bei „Farmville“ oder etwa einem „Harvest Moon“, ein Hit-Titel für die Wii beispielsweise, setzt „Funky Barn“ auf das Solospiel. Richtig gelesen: Es gibt keine Geschichte, keinen Rivalen, kein erforschbares Dorf, keine Koch-Einlagen, keine Festivals oder Wettbewerbe, keine Familiengründung und keine der zahlreichen anderen Nebensächlichkeiten, welche Natsumes Konkurrenzprodukt erst unterhaltsam machten. Stattdessen ackern Sie die ganze Zeit auf dem eigenen Hof, und zwar nicht mit einem kleinen Bauern, sondern mit einem schwebenden Cursor. Einfach auf Menüpunkte, Kühe oder Tröge tippen, und schon erscheinen ein paar Kontext-Befehle wie auffüllen, bauen, erweitern et cetera.Nebenbei gilt es dann auch noch, sich um die Grundbedürfnisse der Tiere zu kümmern, hier winken „Die Sims“ artig vorbei. Haben Sie Hunger und Durst des Vieh gestillt, müssen Sie es noch ein wenig streicheln und dem Getier Ihre Zuneigung zeigen, dann erst läuft die Ei- oder Wollproduktion auf Hochtouren. Zu Beginn ist „Funky Barn“ ziemlich stressig, da Sie alles manuell machen müssen. Nach einer oder zwei Spielstunden jedoch haben Sie schon einige Maschinen freigeschaltet, und diese nehmen Ihnen den Großteil der Arbeit ab. Wie sieht es jedoch mit der Technik aus?

