Angry Birds Trilogy Xbox 360,PS3,3DS
Erscheinungstermin: 28.09.2012 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PS3,3DS
Genre: Action
Release: 28.09.2012
Vertrieb: Activision
Entwickler: Rovio
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Angry Birds Trilogy
von FelixM (freier Mitarbeiter) 14.12.2012
Die „Angry Birds“ sind wieder los. Aber nicht mehr alleine auf Smartphones und Heimkosolen, sondern auch auf dem 3DS. Wie sich die Spiele der „Angry Birds Trilogy“ schlagen, erfahrt ihr hier.
Das Gameplay erinnert dabei an wenig an Titel wie „Worms“ und „Boom Blox“. Eure Schleuder samt Vögeln befindet sich auf der linken Seite des Bildschirms, die Feinde auf der rechten Seite. Eure Schleuder wird mit einem Vogel geladen, ihr zieht diese in einen bestimmten Winkel, lasst los und eure Munition mit Federn fliegt los, stürzt im besten Fall auf ein paar Schweine und reißt dabei noch ein paar Blöcke so gut mit, dass das Gebäude einstürzt. Es ist wirklich wichtig die Vögel in einem bestimmten Winkel loszuschicken, da eure Munition pro Level begrenzt ist, die Anzahl der Feinde aber möglicherweise hoch. Ihr solltet daher nicht immer einfach nur auf die grünen Schweine zielen, sondern auch überlegen, wie ihr die Türme eventuell gleichzeitig zum Einstürzen bringen könnt.
Euch steht aber nicht nur Standardvogel Red zur Verfügung. Mit der Zeit gesellen sich weitere Vogelarten dazu, die mit ihren Fähigkeiten andere Taktiken ermöglichen. Die weißen Vögel lassen auf Befehl im Flug eine Eibombe fallen, der gelbe Vogel ist besonders gut gegen Holz und kann im Flug auf Druck beschleunigt werden, die schwarzen Vögel explodieren kurz nach Aufschlag, sofern ihr sie nicht früher explodieren lasst etc.
Dieses Gameplay zieht sich durch die gesamte Spielesammlung mit ihrem enormen Umfang. Manche Levels sind dabei recht einfach zu meistern, viele dagegen erfordern Übung. Darüber hinaus besteht bei einigen von euch vielleicht auch der Ansporn alle Level mit drei Sternen abzuschließen. Wer ein Spiel für eine lange Zeit sucht, hat es hiermit gefunden.
Die Steuerung dagegen ist in den Level selbst toll, da sie sehr intuitiv ist. Mittels Touchscreen bestimmt ihr den Flugwinkel und durch einfaches Tippen löst ihr die Spezialfähigkeiten vor dem Einschlag aus. Im Menü dagegen nervt diese Steuerung etwas, da ihr auf jeden Menüpunkt die Vögel schleudern müsst. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten.
Einfaches Konzept, viel Erfolg
Im Dezember 2009 schlug mit „Angry Birds“ wahrlich wie eine Bombe ein. Seit jeher gibt es einige verschiedene Versionen, in denen es primär darum geht verschiedene Vögel via Schleuder auf Schweine zu schießen und dabei möglichst viel Zerstörung anzurichten. Das Konzept kam auf den Smartphones sehr gut an und auch auf dem PC besteht inzwischen über viele verschiedene Anbieter die Möglichkeit es kostenlos zu spielen. Zum September wagten die finnischen Entwickler von Rovio Mobile mit der Unterstützung von Activision Blizzard die ersten drei Varianten als „Angry Birds Trilogy“ auf PS3, Xbox360 und dem 3DS zu veröffentlichen:Bird is the word
Die Story ist dabei so simpel, wie die von Mario: Die fiesen Pigs stehlen die Eier der Vögel. Die nehmen den Verlust natürlich nicht einfach so hin und begeben sich unter eurer Kontrolle auf die Reise, um die Schweine samt ihrer Schutzanlagen zu zerstören.Das Gameplay erinnert dabei an wenig an Titel wie „Worms“ und „Boom Blox“. Eure Schleuder samt Vögeln befindet sich auf der linken Seite des Bildschirms, die Feinde auf der rechten Seite. Eure Schleuder wird mit einem Vogel geladen, ihr zieht diese in einen bestimmten Winkel, lasst los und eure Munition mit Federn fliegt los, stürzt im besten Fall auf ein paar Schweine und reißt dabei noch ein paar Blöcke so gut mit, dass das Gebäude einstürzt. Es ist wirklich wichtig die Vögel in einem bestimmten Winkel loszuschicken, da eure Munition pro Level begrenzt ist, die Anzahl der Feinde aber möglicherweise hoch. Ihr solltet daher nicht immer einfach nur auf die grünen Schweine zielen, sondern auch überlegen, wie ihr die Türme eventuell gleichzeitig zum Einstürzen bringen könnt.
Euch steht aber nicht nur Standardvogel Red zur Verfügung. Mit der Zeit gesellen sich weitere Vogelarten dazu, die mit ihren Fähigkeiten andere Taktiken ermöglichen. Die weißen Vögel lassen auf Befehl im Flug eine Eibombe fallen, der gelbe Vogel ist besonders gut gegen Holz und kann im Flug auf Druck beschleunigt werden, die schwarzen Vögel explodieren kurz nach Aufschlag, sofern ihr sie nicht früher explodieren lasst etc.
Dieses Gameplay zieht sich durch die gesamte Spielesammlung mit ihrem enormen Umfang. Manche Levels sind dabei recht einfach zu meistern, viele dagegen erfordern Übung. Darüber hinaus besteht bei einigen von euch vielleicht auch der Ansporn alle Level mit drei Sternen abzuschließen. Wer ein Spiel für eine lange Zeit sucht, hat es hiermit gefunden.
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Technische KomponentenSowohl Grafik als auch Sound sind den anderen Versionen nachempfunden. Der Cartoon Look ist nett, aber nicht besonders detailreich, der Sound eher dezent, was aber insofern gut ist, da man durch ihn nach vielen Fehlschlägen immer noch nicht genervt wird. Trotzdem ist es schade, dass nichts davon zum Mitsummen einlädt. Der 3D-Effekt ist leider nicht allzu interessant. Das Geschehen rückt etwas in die Ferne, doch einen Mehrwert gegenüber den anderen Versionen bietet er nicht. Auf dem 3DS wäre definitiv mehr möglich gewesen.Die Steuerung dagegen ist in den Level selbst toll, da sie sehr intuitiv ist. Mittels Touchscreen bestimmt ihr den Flugwinkel und durch einfaches Tippen löst ihr die Spezialfähigkeiten vor dem Einschlag aus. Im Menü dagegen nervt diese Steuerung etwas, da ihr auf jeden Menüpunkt die Vögel schleudern müsst. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten.
Das Rundherum
Inhaltlich kann man sich zunächst kaum beschweren. „Angry Birds“, „Angry Birds Rio“ und „Angry Birds Seasons“ wissen lange zu unterhalten und die Achievements sowie die freischaltbaren Inhalte können durchaus motivieren. Es ist jedoch sehr schade, dass „Angry Birds Space“ es nicht mehr in die Sammlung geschafft hat, da es sich etwas anders spielt als die anderen Teile, ebenso wie das brandneue „Angry Birds Star Wars“. Nichtsdestotrotz bleibt das Gefühl bestehen, dass „Angry Birds Trilogy“ oder die einzelnen Titel davon vermutlich besser im eShop aufgehoben wären. Diese Sammlung lohnt sich schließlich nur für Leute, die noch keinen Kontakt mit den zornigen Vögeln hatten, keine Spiele am PC zocken und kein Smartphone besitzen. Für diese Plattformen gibt es die einzelnen „Angry Birds“ als Freeware und Premium Variante. Die Spiele machen Spaß, auch wenn sich die ersten drei nur anhand ihrer Settings unterscheiden, und die zusätzlichen Inhalte sind eine nette Zugabe, doch muss jeder letztendlich selbst entscheiden, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt. Diese Spiele könnten Sie auch interessieren:
Andere Plattform:
PROS
- 3 „Angry Birds“ Titel...
- Leicht zu erlernen, schwer zu meistern
- Süchtig machendes Gameplay
CONS
- ...aber leider nicht alle
- Preisleistungsverhältnis?

