Batman: Arkham City - Armored Edition
Erscheinungstermin: Q4 2012 Mehr Infos
Plattform:
Genre: Action
Release: Q4 2012
Vertrieb: Warner Bros. Interactive Entertainment
Entwickler: Warner Bros. Interactive Entertainment
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Batman: Arkham City - Armored Edition
von FelixM (freier Mitarbeiter) 04.12.2012
Batman ist wieder da! Ausgestattet mit einem neuen Anzug und neuen Features, gilt es auf der Wii U erneut in Arkham City Verbrecher dingfest zu machen. Ob „Batman: Arkham City - Armored Edition“ noch besser als das Original ist?
Die „Armored Edition“ hat allerdings noch ein paar eigene Kniffe. Zum einen hält sie sämtliche DLCs parat, wie beispielsweise „Harley Quinn`s Revenge“ (Hier geht’s zum Kurztest), zum anderen tragen Batman und Catwoman im Story-Modus neue Anzüge. Diese laden im Kampfgeschehen kinetische Energie auf. Ist der Anzug aufgeladen und aktiviert, haben die beiden DC Helden deutlich mehr Power, was im Kampf gegen dutzende Kriminelle äußerst praktisch ist. Dennoch bieten die verschiedenen Gegnertypen genügend Herausforderungen, sodass die Kämpfe nicht komplett vereinfacht werden. Außerdem wollt ihr doch auch mal die verschiedenen Kampftechniken anwenden, nicht wahr? Die Steuerung in den Kämpfen ist klassisch gut gehalten.
Ein weiteres Feature der „Armored Edition“ ist die neue Bedienbarkeit einiger Gadgets. Wollt ihr euch in einen Computer hacken, ist euer Geschick in einem kleinen Minispiel gefragt. Bei diesem müsst ihr auf dem Touchscreen des GamePads nach den richtigen Buchstaben suchen, ihr bekommt aber keine angezeigt, sondern lediglich durch Vibrationen und Aufleuchten vermittelt, ob ihr nah dran seid oder doch weit weg. Gleichzeitig müsst ihr aber auch Lasern ausweichen bzw. dürft euren Finger nicht erwischen lassen, da sonst die richtigen Buchstaben neu lokalisiert werden. Diesen Einsatz des Touchscreens fand ich ganz nett, in späteren Abschnitten, wo es häufiger angewendet wird, allerdings doch etwas nervig. Angenehmer ist es dann doch, dass permanent auf dem mobilen Bildschirm die Karte angezeigt wird und ihr euch über den Touchscreen ausrüstet und skillt. Das Spiel pausiert dabei nicht, also solltet ihr euch nur in ruhigen Momenten um diese Dinge kümmern.
Arkham City Reloaded
Die Story ist exakt wie die vom oft gelobten Spiel des Jahres 2012: Nach den Ereignissen in „Batman: Arkham Asylum“ wird die Nervenheilanstalt und das Black Gate Gefängnis geschlossen und stattdessen wird der Stadtteil Arkham City abgeriegelt und die Insassen dorthin verfrachtet. Es liegt klar auf der Hand, dass es nicht unbedingt gut gehen kann, wenn Joker, Pinguin, Riddler & Co. quasi freie Hand in einem Gebiet haben. Und was sind die wahren Absichten des Anstaltsleiters Hugo Strange? Findet es in der Rolle von Batman heraus und stoppt die Bandenkriege. Falls ihr mehr Infos wollt, schaut euch die Reviews der PS3- und Xbox360-Versionen an.GamePad der Gerechtigkeit
An den Action Adventure Gameplay-Elementen hat sich grundsätzlich nichts verändert. Ihr schwingt als Batman durch die düsteren Gassen, bekämpft die Gangs, sucht alte Bekannte wie Mr. Freeze oder Catwoman, löst Rätsel, die entweder die Handlung vorgibt oder aber der Riddler und erfüllt all die zahlreichen Nebenmissionen. Auch auf der Wii U bietet „Batman: Arkham City - Armored Edition“ eine immer noch großartige Open World-Erfahrung und ist wahrlich ein Lizenz-Spiel, das sonstige Versuche von Comic-Kollegen in den Schatten stellt. Doch auch neben den Ausflügen nach Arkham City wird einiges geboten. So lassen sich sehr viele Missionen vom Riddler freischalten, die ihr als Batman, Robin, Catwoman oder Nightwing absolvieren dürft. In diesen geht es mal darum seine Fähigkeiten im Kampf zu beweisen, aber auch die Fähigkeit Feinde ohne großes Aufsehen auszuschalten. Wer Herausforderungen sucht, wird bestens bedient werden.Die „Armored Edition“ hat allerdings noch ein paar eigene Kniffe. Zum einen hält sie sämtliche DLCs parat, wie beispielsweise „Harley Quinn`s Revenge“ (Hier geht’s zum Kurztest), zum anderen tragen Batman und Catwoman im Story-Modus neue Anzüge. Diese laden im Kampfgeschehen kinetische Energie auf. Ist der Anzug aufgeladen und aktiviert, haben die beiden DC Helden deutlich mehr Power, was im Kampf gegen dutzende Kriminelle äußerst praktisch ist. Dennoch bieten die verschiedenen Gegnertypen genügend Herausforderungen, sodass die Kämpfe nicht komplett vereinfacht werden. Außerdem wollt ihr doch auch mal die verschiedenen Kampftechniken anwenden, nicht wahr? Die Steuerung in den Kämpfen ist klassisch gut gehalten.
Ein weiteres Feature der „Armored Edition“ ist die neue Bedienbarkeit einiger Gadgets. Wollt ihr euch in einen Computer hacken, ist euer Geschick in einem kleinen Minispiel gefragt. Bei diesem müsst ihr auf dem Touchscreen des GamePads nach den richtigen Buchstaben suchen, ihr bekommt aber keine angezeigt, sondern lediglich durch Vibrationen und Aufleuchten vermittelt, ob ihr nah dran seid oder doch weit weg. Gleichzeitig müsst ihr aber auch Lasern ausweichen bzw. dürft euren Finger nicht erwischen lassen, da sonst die richtigen Buchstaben neu lokalisiert werden. Diesen Einsatz des Touchscreens fand ich ganz nett, in späteren Abschnitten, wo es häufiger angewendet wird, allerdings doch etwas nervig. Angenehmer ist es dann doch, dass permanent auf dem mobilen Bildschirm die Karte angezeigt wird und ihr euch über den Touchscreen ausrüstet und skillt. Das Spiel pausiert dabei nicht, also solltet ihr euch nur in ruhigen Momenten um diese Dinge kümmern.

