XCOM: Enemy Unknown PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 12.10.2012 Mehr Infos
XCOM: Enemy Unknown
von Michael Haid 06.11.2012
Nach Krachern wie „Borderlands 2“ und „NBA 2K13“ präsentiert uns 2K Games nun den nächsten Hit. „XCOM: Enemy Unknown“ lässt als Remake die Retrofans laut jubeln. Ob die, in die Neuzeit verfrachteten, Aliens aber auch Grund zum Jubeln geben, erfahrt Ihr in diesem Review.
Um sich perfekt für den Gegenschlag zu rüsten, gilt es die hauseigene Basis – im Jahr 2012 gibt es nur mehr eine und nicht, wie anno dazumal, mehrere Basen – aufzurüsten. Forschungslabors und Werkstätten, Offiziersakademien und einen Hangar, alles wird ausgebaut, um bessere und leistungsfähigere Waffen und Soldaten in den Krieg gegen die Extraterrestrischen zu schicken. Dort, am Schlachtfeld, besorgen die Soldaten genügend tote Aliens, um aus den Überbleibseln wichtige Erkenntnisse über die Großkopferten zu gewinnen. Und während man die unterschiedlichsten Dinge erforscht und Einrichtungen baut, kann man sich auf der Weltkarte, die derzeitige Situation vor Augen führen und bekommt immer wieder Aufträge von mehreren Ländern, um die dortige Bedrohung aufzuhalten. Je nach dem, für welches Land man sich entscheidet, werden einem unterschiedliche Dinge versprochen, wie mehr Wissenschaftler oder eine kleine Finanzspritze.
Story
Für einen Einblick in den historischen Background des rundenbasierten Klassikers und in die Geschichte, die durch eine Alieninvasion ihren Lauf nimmt, könnt Ihr unser PS3-Review lesen. Dort wurden die wichtigsten Informationen sehr schön verarbeitet.Nur ein pequeño malentendido?
Die Aliens haben es also auf dem Planeten Erde abgesehen. Vielleicht haben sie aber auch einfach die Voyager Golden Record, die damals in das Weltall verfrachtet worden ist, gefunden und die eigenartigen Notizen, Zeichnungen und Tonaufnahmen missverstanden. Vielleicht sind Aliens aber auch einfach Mexikaner und verstehen kein Englisch (Anm. d. Red.: Kurt Waldheims Audiobotschaft als UN-Generalsekretär und Jimmy Carters Kurznotiz liegen leider nur in englischer Sprache vor). Egal ob es sich um einen ethnischen oder anderweitigen Grund für die Invasion handelt, sie sind nun einmal da und wir müssen damit leben.Um sich perfekt für den Gegenschlag zu rüsten, gilt es die hauseigene Basis – im Jahr 2012 gibt es nur mehr eine und nicht, wie anno dazumal, mehrere Basen – aufzurüsten. Forschungslabors und Werkstätten, Offiziersakademien und einen Hangar, alles wird ausgebaut, um bessere und leistungsfähigere Waffen und Soldaten in den Krieg gegen die Extraterrestrischen zu schicken. Dort, am Schlachtfeld, besorgen die Soldaten genügend tote Aliens, um aus den Überbleibseln wichtige Erkenntnisse über die Großkopferten zu gewinnen. Und während man die unterschiedlichsten Dinge erforscht und Einrichtungen baut, kann man sich auf der Weltkarte, die derzeitige Situation vor Augen führen und bekommt immer wieder Aufträge von mehreren Ländern, um die dortige Bedrohung aufzuhalten. Je nach dem, für welches Land man sich entscheidet, werden einem unterschiedliche Dinge versprochen, wie mehr Wissenschaftler oder eine kleine Finanzspritze.

