Dishonored: Die Maske des Zorns PC,Xbox 360,PS3
Erscheinungstermin: 12.10.2012 Mehr Infos
Plattform: PC,Xbox 360,PS3
Genre: Action
Release: 12.10.2012
Vertrieb: Bethesda Softworks
Entwickler: Arkane Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Dishonored: Die Maske des Zorns
von Stefan Hohenwarter 08.10.2012
Unzählige Auszeichnung schon vor dem Release, ein unverbrauchtes Setting und ein cooler Steampunk-Look lassen großes erahnen. Wird „Dishonored: Die Maske des Zorns“ den Vorschusslorbeeren gerecht?
Admiral Havelock, der Anführer der Kaisertreuen und eine Handvoll Mitstreiter erkannten Corvos Potenzial und verhalfen ihm deshalb zur Flucht. Er soll die Speerspitze gegen den fiesen Lordregenten bilden, Informationen beschaffen und die korrupten Feinde dezimieren. Ganz schön viel zu tun, für einen Mann. So trifft es sich ganz gut, dass Corvo in der ersten Nacht in Freiheit ein mysteriöser Fremder im Traum erscheint und ihn mit übersinnlichen Kräften segnet. Kurzdistanz-Teleports, die Heraufbeschwörung von angriffslustigen Rattenschwärmen und die Inbesitznahme von Feinden sind nur ein kleiner Ausblick auf das Repertoire, das dem Assassinen nun zur Verfügung steht. Sie sind der Grund, warum sich „Dishonored: Die Maske des Zorns“ von der Masse abhebt. Dank der unzähligen Lösungsansätze, die man mit den verschiedenen Fähigkeiten wählen kann, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt und der Wiederspielwert ungemein hoch.
Worum geht’s?
Corvo Attano ist ein Spion im Dienste der Kaiserin. Loyal und präzise erfüllt er alle Aufträge, doch eines Tages wird er ungerechtfertig des Verrats, Mordes und der Mithilfe einer Entführung beschuldigt. Bevor er weiß was überhaupt passiert ist und Nachforschungen anstellen kann, nehmen ihn die heranstürmenden Wächter der Kaiserin fest. Es geht ab ins Gefängnis von Coldridge, wo er sechs Monate schmort und auf seine Hinrichtung wartet. Der Tag X rückt immer näher doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Ein Wächter bringt Corvo Essen und sagt, dass es von einem Freund sei. Unter dem Brot, das der Häftling mit einem Satz verschlingt, befinden sich eine Nachricht und der Schlüssel zu seiner Zelle. Hilfe von außen kann er auch gut gebrauchen und so tritt der gebrandmarkte Mörder die Flucht an. Den Weg in die Freiheit ebnet sich Corvo mit Waffen und roher Gewalt. Doch wer hat ihm aus der Patsche geholfen?Admiral Havelock, der Anführer der Kaisertreuen und eine Handvoll Mitstreiter erkannten Corvos Potenzial und verhalfen ihm deshalb zur Flucht. Er soll die Speerspitze gegen den fiesen Lordregenten bilden, Informationen beschaffen und die korrupten Feinde dezimieren. Ganz schön viel zu tun, für einen Mann. So trifft es sich ganz gut, dass Corvo in der ersten Nacht in Freiheit ein mysteriöser Fremder im Traum erscheint und ihn mit übersinnlichen Kräften segnet. Kurzdistanz-Teleports, die Heraufbeschwörung von angriffslustigen Rattenschwärmen und die Inbesitznahme von Feinden sind nur ein kleiner Ausblick auf das Repertoire, das dem Assassinen nun zur Verfügung steht. Sie sind der Grund, warum sich „Dishonored: Die Maske des Zorns“ von der Masse abhebt. Dank der unzähligen Lösungsansätze, die man mit den verschiedenen Fähigkeiten wählen kann, sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt und der Wiederspielwert ungemein hoch.

