Quantum Conundrum PC,Xbox 360,PS3
Erscheinungstermin: 21.06.2012 Mehr Infos
Plattform: PC,Xbox 360,PS3
Genre: Action
Release: 21.06.2012
Vertrieb: Square Enix
Entwickler: Airtight Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Quantum Conundrum
von Matthias Jamnig 19.07.2012
Verwandtschaftsbesuche sind seit jeher eine unliebsame Angelegenheit, doch wenn der zu besuchende Onkel dabei noch ein verwirrter Wissenschaftler ist, dann kann der Anstandsaufenthalt schnell zum spannenden Abenteuer werden. So wie in „Quantum Conundrum“!
Diese Fähigkeiten muss der Spieler in der Folge auf verschiedenste Weisen kombinieren, um raffinierte Rätsel zu lösen. Unterbrochen von gelegentlichen Jump ’n’ Run-Elementen zerbricht man sich demnach den Kopf und löst manches in einem Wimpernschlag und brütet über anderem stundenlang. Die Aufgaben sind dabei knifflig aber nur selten frustrieren, während die Bewegungssequenzen bestenfalls als nervig beschrieben werden können. Alles in allem wartet auf den Spieler aber ein superbes Gameplay-Erlebnis, dass sich nur in seltenen Momenten herausnimmt aufgrund millimetergenauer Platzierungen von Gegenständen und Sprüngen in Richtung Frust abzurutschen.
Story
Die Geschichte, die hinter dem Spiel steckt, ist schnell erzählt. Wie bereits eingangs erwähnt, ist unser Held auf Besuch bei seinem Onkel. Just als er durch die Eingangstüre tritt, stolpert er in ein abwechslungsreiches Abenteuer, das ihn vor zahlreiche Rätsel und Aufgaben stellt. Denn der liebe Onkel hat sich während eines Experiments in den Weiten seines Anwesens verirrt und nun sucht der brave Neffe den Weg zu seinem verwirrten Oheim.Gameplay
Nun gestaltet sich der Weg zur Wissenschaftler-Verwandtschaft aber nicht gerade einfach. Denn das weitläufige Anwesen ist gespickt mit allerlei Gravitationsrätseln und Laserfallen. Doch unser Held ist dabei nicht hilflos der Komplexität der Aufgaben ausgeliefert, sondern er kann nach und nach auf verschiedene Fähigkeiten zurückgreifen. So steht dem wackeren Neffen zu Beginn das Hin- und Herwechseln in die „Fluffy Dimension“ zur Verfügung. In dieser werden sämtliche ansonsten extrem schwere Gegenstände, wie etwa Tresore, Möbelstücke etc. federleicht und lassen sich durch die Gegend schleudern. Im Laufe des Spiels kommen noch drei weitere Dimensionswechselfunktionen hinzu. Damit lassen sich etwa leichte Gegenstände derart verdichten, dass sie selbst die stärksten Laser nicht zerstören können. Mit einer weiteren Fertigkeit lässt sich die Schwerkraft umkehren und mit der vierten schließlich kann unser Held die Zeit verlangsamen.Diese Fähigkeiten muss der Spieler in der Folge auf verschiedenste Weisen kombinieren, um raffinierte Rätsel zu lösen. Unterbrochen von gelegentlichen Jump ’n’ Run-Elementen zerbricht man sich demnach den Kopf und löst manches in einem Wimpernschlag und brütet über anderem stundenlang. Die Aufgaben sind dabei knifflig aber nur selten frustrieren, während die Bewegungssequenzen bestenfalls als nervig beschrieben werden können. Alles in allem wartet auf den Spieler aber ein superbes Gameplay-Erlebnis, dass sich nur in seltenen Momenten herausnimmt aufgrund millimetergenauer Platzierungen von Gegenständen und Sprüngen in Richtung Frust abzurutschen.

