Spirit Camera: Das verfluchte Tagebuch 3DS
Erscheinungstermin: 29.06.2012 Mehr Infos
Spirit Camera: Das verfluchte Tagebuch
von FelixM (freier Mitarbeiter) 29.06.2012
Die „Project Zero“-Reihe kehrt diesen Sommer nach Europa zurück. Auf dem 3DS soll der Horror Flair durch immensen Einsatz der Augmented Reality intensiviert werden. Ob dieses Tagebuch uns in Angst versetzt hat, lesen Sie hier.
Schnell stellt sich heraus, dass bösartige Geister Ihre Nachforschungen stoppen wollen. Das Gameplay ändert sich dann in eine Art „Face Raiders“. Ihre Waffe ist in diesem Wahl aber kein Gewehr, Staubsauger o.Ä., sondern die Spirit Camera. In der Tat, das Machen von Fotos schadet Geistern. Entweder schießen Sie möglichst viele Bilder, teilen oft aber wenig Schaden aus und müssen riskieren, dass Sie von dem übernatürlichen Wesen verletzt werden oder aber Sie wenden Geduld an. Halten Sie den Geist lang genug in Ihrem Fokus, lädt sich die Energie der Kamera auf. Im richtigen Moment den Auslöser gedrückt, bewirkt dann nicht nur viel Schaden, sondern pariert auch gleichzeitig einen feindlichen Angriff. Das liest sich leider womöglich etwas spannender als es ist.
Zwei mysteriöse Fundstücke
An einem ganz normalen Tag finden Sie gleich zwei mysteriöse Dinge: ein violettes Tagebuch, mit vielen Bildern aber wenig Text und eine Kamera. Der Fotoapparat scheint auf das Buch zu reagieren und Sie werden durch die geisterhafte Technik in eine Villa gezogen. Eine Frau in schwarz erscheint in den dunklen Gängen. Zum Glück ermöglicht die Spirit Kamera die Rückkehr in Ihre eigenen vier Wände. Doch wer ist diese junge Frau, die mitgekommen ist? Es gilt nun in dem Tagebuch nach Hinweise über sie und ihre Vergangenheit zu suchen.Zwischen realer und virtueller Realität...
Sie werden fortan das Geschehen durch die gefundene Kamera betrachten. Die junge Frau namens Maya, wird Sie immer wieder bitten im beigelegten Tagebuch bestimmte Seiten bzw. Bilder zu betrachten. Dank der Augmented Reality Technik werden auf dem 3DS Bildschirm kurze Filme oder Veränderungen an den Bildern angezeigt. Diese erzählen nach und nach die Geschichte von der schwarzen Frau.Schnell stellt sich heraus, dass bösartige Geister Ihre Nachforschungen stoppen wollen. Das Gameplay ändert sich dann in eine Art „Face Raiders“. Ihre Waffe ist in diesem Wahl aber kein Gewehr, Staubsauger o.Ä., sondern die Spirit Camera. In der Tat, das Machen von Fotos schadet Geistern. Entweder schießen Sie möglichst viele Bilder, teilen oft aber wenig Schaden aus und müssen riskieren, dass Sie von dem übernatürlichen Wesen verletzt werden oder aber Sie wenden Geduld an. Halten Sie den Geist lang genug in Ihrem Fokus, lädt sich die Energie der Kamera auf. Im richtigen Moment den Auslöser gedrückt, bewirkt dann nicht nur viel Schaden, sondern pariert auch gleichzeitig einen feindlichen Angriff. Das liest sich leider womöglich etwas spannender als es ist.

