Joy Ride Turbo Xbox 360
Erscheinungstermin: 23.05.2012 Mehr Infos
Joy Ride Turbo
von Matthias Jamnig 08.07.2012
„Kinect Joy Ride“ wirft die Bewegungssteuerung über Bord und erfindet sich als Controller-gesteuerter Funracer neu. Ob dieser Schritt reicht, um die Kritiker des Vorgängers verstummen zu lassen, lest ihr in unserem Review.
„Kinect Joy Ride“ macht Laune, allerdings nicht allzu lange. Für Gelegenheitsspieler ist es ein prima Einstieg, obwohl der Frustgrad wegen der ungenauen Lenkung ein ziemlich hoher ist. Die Idee hat durchaus gepasst, allerdings sind die Extras nur schwer zu erkennen, der Turbo ruiniert sämtliches Fahrgefühl, und einige Modi (allen voraus der Poser-Modus mit dem Namen Trick) hätten noch etwas Überarbeitung verdient gehabt. Kinect streut sich hier nicht die größten Rosen, doch die Basis stimmt und mit einem Kumpel oder einer Freundin zu spielen, macht dennoch Spaß. Technisch ist noch mehr drin, und wir sind gespannt, was noch auf uns zukommen wird!
So unser Fazit aus dem Review zum Vorgänger, der in der Folge auch nur 55 % erreichte. Doch wenden wir uns nun dem aktuellen „Joy Ride Turbo“ zu.
Und Tschüss…
War der ursprüngliche Titel noch ein Spiel für die damals neu erschienene Kinect, verabschiedet sich „Joy Ride Turbo“ zur Gänze von Kamera und Bewegungssensoren. Und wenn wir einen Blick zurück werfen, war dies eine weise Entscheidung:„Kinect Joy Ride“ macht Laune, allerdings nicht allzu lange. Für Gelegenheitsspieler ist es ein prima Einstieg, obwohl der Frustgrad wegen der ungenauen Lenkung ein ziemlich hoher ist. Die Idee hat durchaus gepasst, allerdings sind die Extras nur schwer zu erkennen, der Turbo ruiniert sämtliches Fahrgefühl, und einige Modi (allen voraus der Poser-Modus mit dem Namen Trick) hätten noch etwas Überarbeitung verdient gehabt. Kinect streut sich hier nicht die größten Rosen, doch die Basis stimmt und mit einem Kumpel oder einer Freundin zu spielen, macht dennoch Spaß. Technisch ist noch mehr drin, und wir sind gespannt, was noch auf uns zukommen wird!
So unser Fazit aus dem Review zum Vorgänger, der in der Folge auch nur 55 % erreichte. Doch wenden wir uns nun dem aktuellen „Joy Ride Turbo“ zu.

