Ninja Gaiden 3 PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 23.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 23.03.2012
Vertrieb: THQ
Entwickler: Team Ninja
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Ninja Gaiden 3
von René Giefing (freier Mitarbeiter) 27.05.2012
Viele Fans warteten schon auf „Ninja Gaiden 3“. Ob sich der Weggang von Itagaki auf die Qualität ausgewirkt hat, lesen Sie in unserem Review.
Bevor wir dies verraten hier ein Trailer:
So aber treffen wir auf Gegnerwelle um Gegnerwelle und zerschneiden diese. Ein wenig Spannung kommt jedoch auf, als uns ein Soldat begegnet, der um sein Leben fleht. Hier tritt der wahre Charakter von Ryu Hayabusa – unseres Charakters – zu Tage. Denn wir können ihn gar nicht verschonen, das Spiel geht so lange nicht weiter bis wir den Soldaten zerschnitten haben.
So viel also zum Handlungsspielraum. Weiters gibt es gerade mal drei Waffen zur Auswahl, die sich zwar in Bezug auf Reichweite und Schnelligkeit unterscheiden, in Wirklichkeit werden Sie aber meist bei einer Waffe bleiben, da es egal ist, mit welcher wir unsere Gegner besiegen. Bosskämpfe sind ähnlich simpel, da verletzbare Stellen rot aufleuchten.
Ansonsten ist die Hintergrundgrafik zwar nett, aber auch nicht mehr. Ebenso sieht es mit den Animationen aus. Nett ist generell ein Wort, das die Qualität des gesamten Spiels beschreibt, was aber nicht auf die extreme Gewalt und das zerschneiden der Körper zutrifft. Diese werden nämlich in bester Kratos-Manier in Einzelteile zerlegt.
Metzeln oder schleichen?
Was macht ein Ninja in London? A: Er schleicht sich von hinten an einen Gegner an, um diesen unbemerkt zu erledigen da jeder Gegner eine tödliche Gefahr darstellen kann. Oder B: Er schnetzelt sich wie ein wütender Kratos durch Gegnerhorden, um diese in mundgerechte Stücke zu schneiden und fürchtet sich auch nicht vor dem größten Endgegner.Bevor wir dies verraten hier ein Trailer:
Gameplay
Wer nun das erste „Ninja Gaiden“ gespielt hat wird überrascht sein, dass A nicht die richtige Antwort ist. Stattdessen hat sich das Geschehen in „Ninja Gaiden 3“ seit dem Fortgang von Itagaki zu einem reinen Metzelspiel ohne jegliche Freiheit und eigentlich auch ohne große Gefahr gewandelt. Dies wäre vielleicht auch ok, wenn der Rest passen würde.So aber treffen wir auf Gegnerwelle um Gegnerwelle und zerschneiden diese. Ein wenig Spannung kommt jedoch auf, als uns ein Soldat begegnet, der um sein Leben fleht. Hier tritt der wahre Charakter von Ryu Hayabusa – unseres Charakters – zu Tage. Denn wir können ihn gar nicht verschonen, das Spiel geht so lange nicht weiter bis wir den Soldaten zerschnitten haben.
So viel also zum Handlungsspielraum. Weiters gibt es gerade mal drei Waffen zur Auswahl, die sich zwar in Bezug auf Reichweite und Schnelligkeit unterscheiden, in Wirklichkeit werden Sie aber meist bei einer Waffe bleiben, da es egal ist, mit welcher wir unsere Gegner besiegen. Bosskämpfe sind ähnlich simpel, da verletzbare Stellen rot aufleuchten.
Grafik und Sound
Was grafische Feinheiten angeht, so nimmt sich „Ninja Gaiden 3“ scheinbar sowie im Spielverlauf selbst „Devil May Cry“ oder auch „God of War“ zum Vorbild, kann deren Klasse jedoch bei weitem nicht erreichen. Der nette Special-Effekt, wenn Sie das erste Mal ihre vernichtende Spezialattacke auf den Bildschirm zaubern, ist schon das Highlight des Spiels.Ansonsten ist die Hintergrundgrafik zwar nett, aber auch nicht mehr. Ebenso sieht es mit den Animationen aus. Nett ist generell ein Wort, das die Qualität des gesamten Spiels beschreibt, was aber nicht auf die extreme Gewalt und das zerschneiden der Körper zutrifft. Diese werden nämlich in bester Kratos-Manier in Einzelteile zerlegt.

