The Walking Dead Episode 1 PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 27.04.2012 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 27.04.2012
Vertrieb: Telltale Games
Entwickler: Telltale Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
The Walking Dead Episode 1
von patrickg (freier Mitarbeiter) 23.05.2012
Nach dem legendären Comic, einer Serienfassung, sowie einer Talkshow, die sich mit der Serie befasst, erreicht das Phänomen „The Walking Dead“ nun auch die heimischen Konsolen in „The Walking Dead Episode 1“. Inwiefern es sich vom Gros der Zombie-Spielwelt abhebt, lesen Sie in unserem Review.
Wo zu Beginn ein Hammer oder ein Schraubenzieher das Nonplusultra der Untoten-Bekämpfung darstellen, scheint die Notfallaxt dann beinahe ein Geschenk von ganz oben zu sein. Doch geht es weniger darum, diese Waffen gekonnt einzusetzen, als vielmehr darum, in brenzligen Situationen schnell zu entscheiden, wer überhaupt gerettet werden soll oder kann. Dabei bewegt man sich in kleineren Umgebungen umher und kann mittels Action-Buttons ein Quicktime-Event nach dem anderen auslösen. Sie bewegen sich quasi in einer animierten Version des Comics.
Story
Die Geschichte der Spielumsetzung von „The Walking Dead“ dreht sich um eine völlig neue Gruppe von Überlebenden. Abseits von Rick, Shane, Lori und den anderen Stars der Hauptstory bewegen Sie sich hier in neuem Terrain mit gelegentlichen Gastauftritten bekannter Nebenfiguren. Sie agieren als Lee Everett, Uni-Professor, den ein schicksalhafter Tag als Verbrecher abstempelt. Als er in das Gefängnis überstellt werden soll, wird der Streifenwagen, in dem er sitzt, in einen brutalen Verkehrsunfall verwickelt und Lee erwacht inmitten der Zombieapokalypse. Ohne Plan und Unterstützung muss er so ums nackte Überleben kämpfen, lernt dabei unterschiedlichste Menschen kennen und muss zum Teil schwere Entscheidungen treffen, die mehr als nur sein eigenes Leben beeinflussen.Gameplay
Denken Sie an ein x-beliebiges Zombie-Spiel. Zumeist zeichnen sich diese durch actiongeladenes Gameplay und ein Waffenarsenal aus, bei dem selbst Rambo vor Neid erblassen würde. Zombie-Massenvernichtung ohne Wenn und Aber ist ein bewährtes Rezept, wie es vor nicht allzu langer Zeit der XBLA-Titel „Zombie Apocalypse – Never Die Alone“ bewies. „The Walking Dead: The Game“ schlägt hier einen ganz anderen Weg ein, wie es auch seinerzeit der Comic und die Serie taten. Obgleich die wandelnden Toten eine immerwährende Bedrohung darstellen, liegt der Fokus des „Walking Dead“-Universums auf der menschlichen Interaktion. Dementsprechend wird in der Spiele-Fassung viel geredet und durch die direkten Auswirkungen Ihrer Entscheidungen fühlt man sich schnell wie in einem waschechten RPG. Dabei kommt die Action aber nicht zu kurz, doch wollen Waffen aller Art erst einmal erarbeitet werden.Wo zu Beginn ein Hammer oder ein Schraubenzieher das Nonplusultra der Untoten-Bekämpfung darstellen, scheint die Notfallaxt dann beinahe ein Geschenk von ganz oben zu sein. Doch geht es weniger darum, diese Waffen gekonnt einzusetzen, als vielmehr darum, in brenzligen Situationen schnell zu entscheiden, wer überhaupt gerettet werden soll oder kann. Dabei bewegt man sich in kleineren Umgebungen umher und kann mittels Action-Buttons ein Quicktime-Event nach dem anderen auslösen. Sie bewegen sich quasi in einer animierten Version des Comics.

