Wheels of Destruction: World Tour PS3
Erscheinungstermin: 27.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PS3
Genre: Adventure
Release: 27.03.2012
Vertrieb: Sony Computer Entertainment
Entwickler: Gelid Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Wheels of Destruction: World Tour
von Mike Moharitsch (freier Mitarbeiter) 15.05.2012
“Vigilante 8" damals und “Blur” oder das Remake von “Twisted Metal” heute: Car-Combat Spiele waren schon immer ein Garant für stundenlangen Multiplayerspaß. Vielen Gamern war ein Vollpreistitel aus diesem Genre für bloßen Multiplayer Spaß mit Freunden aber oft zu teuer. Mit „Wheels Of Destruction“ will man eine billigere Alternative anbieten. Ob dieser Schuß nach hinten losgeht, oder das Spiel echt mit den Größen des Genres mithalten kann, lesen Sie im folgenden Review.
Im Multiplayer können Sie online mit bis zu 12 Spielern in der Arena kämpfen. Dabei können Sie aus einer sehr bescheidenen Auswahl an Fahrzeugen eines auswählen und damit in die Schlacht ziehen. Eigentlich sollten sich die Fahrzeuge von schwer und stark gepanzert bis flink und schwach gepanzert in ihrer Fahrdynamik stark voneinander unterscheiden - komischerweise tun sie das nur minimal. Selbstverständlich gibt es auch unterschiedliche Waffen und Power-Ups, die Sie auf den dreckigen Arenaböden finden können, jedoch ist auch diese Auswahl im Vergleich zu anderen Spielen dieses Genres sehr bescheiden, um nicht zu sagen viel zu knapp.
Derselben Linie bleiben die Entwickler bei den Spielmodi treu. Gerade einmal drei verschiedene Modi gibt es zu bestaunen: ein klassisches Death-Match, ein Team-Death-Match und das typische Capture the Flag. Als wäre das nicht schon genug ist auch die Anzahl der Arenen sehr mager. Zwar werden die verschiedenen Arenen nach diversen Hauptstädten wie London oder Paris benannt, ohne entsprechende Ortstafel würde das aber niemand erkennen. Die Arenen sind zu austauschbar und lustlos gestaltet.
In Sachen Sound hat sich der Entwickler kein Bein ausgerissen. Die Motoren klingen alle gleich öde und der Soundtrack lässt an Vielfältigkeit vermissen.
Motor-Gladiatoren
Auch wenn das Spiel über einen Singleplayer-Modus verfügt ist es im Großen und Ganzen ein reiner Multiplayer Titel. Die Bots mit denen Sie sich alleine in der Arena bekriegen können, sind nicht gerade die Hellsten und veranlassen Sie nach wenigen Minuten zu einem frustvollen Abbruch des Erlebnisses.Im Multiplayer können Sie online mit bis zu 12 Spielern in der Arena kämpfen. Dabei können Sie aus einer sehr bescheidenen Auswahl an Fahrzeugen eines auswählen und damit in die Schlacht ziehen. Eigentlich sollten sich die Fahrzeuge von schwer und stark gepanzert bis flink und schwach gepanzert in ihrer Fahrdynamik stark voneinander unterscheiden - komischerweise tun sie das nur minimal. Selbstverständlich gibt es auch unterschiedliche Waffen und Power-Ups, die Sie auf den dreckigen Arenaböden finden können, jedoch ist auch diese Auswahl im Vergleich zu anderen Spielen dieses Genres sehr bescheiden, um nicht zu sagen viel zu knapp.
Derselben Linie bleiben die Entwickler bei den Spielmodi treu. Gerade einmal drei verschiedene Modi gibt es zu bestaunen: ein klassisches Death-Match, ein Team-Death-Match und das typische Capture the Flag. Als wäre das nicht schon genug ist auch die Anzahl der Arenen sehr mager. Zwar werden die verschiedenen Arenen nach diversen Hauptstädten wie London oder Paris benannt, ohne entsprechende Ortstafel würde das aber niemand erkennen. Die Arenen sind zu austauschbar und lustlos gestaltet.
Grafik und Sound
Zwar wird damit geprahlt, die Unreal 3 Engine benutzt zu haben, jedoch ist es mir ein Rätsel wo man diese eingesetzt hat. Die Fahrzeuge und die Umgebungen sind ein hässlicher Textur-Matsch-Haufen, der seines gleichen sucht. Alles wirkt viel zu einfach - als hätte es niemanden interessiert wie das Endprodukt letztendlich aussieht. Die Explosionen und Effekte sind alles andere als gut gelungen, sie sehen schrecklich aus, sogar für einen Download-Titel.In Sachen Sound hat sich der Entwickler kein Bein ausgerissen. Die Motoren klingen alle gleich öde und der Soundtrack lässt an Vielfältigkeit vermissen.

