The Witcher 2: Assassins of Kings PC,Xbox 360
Erscheinungstermin: 17.05.2011 Mehr Infos
Plattform: PC,Xbox 360
Genre: Action
Release: 17.05.2011
Vertrieb: Atari
Entwickler: CD Project
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
The Witcher 2: Assassins of Kings
von Mike Moharitsch (freier Mitarbeiter) 13.04.2012
Bereits im Mai letzten Jahres durften sich PC-Besitzer über ein tolles Action-RPG aus der polnischen Spiele-Schmiede CD Projekt RED freuen, nun hat es das preisgekrönte „The Witcher 2: Assassins of Kings“ auch auf die Xbox 360 geschafft. Ob die Umsetzung des gelungenen PC-Highlights in die Konsolenwelt fehlerfrei von statten ging lesen Sie im folgenden Review.
Auch wenn die dunkle Zeit des großen Krieges zwischen den umliegenden Königreichen bereits vorbei ist, zieht eine weit gefährlichere Bedrohung auf. Die Anderlinge, alle nicht-menschlichen Völker, werden von den Menschen unterdrückt und sinnen nach Rebellion. Zu dieser Zeit wird Geralt bewusstlos im Wald gefunden und nach Kaer Morhen gebracht. Als er benommen wieder zu sich kommt wird klar, dass er sich an nichts mehr erinnern kann, er leidet unter Amnesie. Kurz darauf wird die Festung von Banditen angegriffen und Geralt begibt sich auf eine gefährliche Reise…
Es scheint als wolle jemand das Land in unendliches Chaos stürzen indem er einen König nach dem anderen auf brutalste Weise ermorden lässt. Schnell ist klar, dass sich Geralt und seine Begleiter einer viel größeren Bedrohung gegenüber sehen als anfangs gedacht.
Die Story des Spiels basiert, wie schon der Vorgänger, auf den gleichnamigen Romanen des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski. Dies gibt der Geschichte des Spiels eine tolle Tiefe und viel Abwechslung. Dazu kommt die Freiheit in den Dialogen Antworten auszuwählen, die die Geschichte beeinflussen können und somit einen linearen Storyverlauf entgegenwirken. Die Emotionen werden von tollen Synchronsprechern gut vermittelt und auch die Zwischensequenzen fördern das Auftreten des Epos ungemein.
Was bisher geschah
Die Hexer sind eine dunkle Bruderschaft, welche nachts kleine Kinder aus Dörfern entführen und einer grausamen und beinharten Ausbildung unterziehen. Ihre gesamte Genstruktur wird durch das verabreichen von verschiedenen Tränken beeinflusst, so dass sie zum ultimativen Mörder heranwachsen. Geralt von Riva war eines dieser verdammten Kinder und hat sich auf die Monsterjagd spezialisiert.Auch wenn die dunkle Zeit des großen Krieges zwischen den umliegenden Königreichen bereits vorbei ist, zieht eine weit gefährlichere Bedrohung auf. Die Anderlinge, alle nicht-menschlichen Völker, werden von den Menschen unterdrückt und sinnen nach Rebellion. Zu dieser Zeit wird Geralt bewusstlos im Wald gefunden und nach Kaer Morhen gebracht. Als er benommen wieder zu sich kommt wird klar, dass er sich an nichts mehr erinnern kann, er leidet unter Amnesie. Kurz darauf wird die Festung von Banditen angegriffen und Geralt begibt sich auf eine gefährliche Reise…
„Haltet eure Klinge fern vom Fleisch Unschuldiger.“
Geralt wird zu Beginn des zweiten Teiles beschuldigt den König Temeriens, König Foltest, getötet zu haben, als dessen Bodyguard er fungierte. Nach der Befragung wird jedoch klar, dass dies nur ein Missverständnis war und eigentlich ein als blinder Mönch getarnter Assassine den Mord beging. Dieser war von sehr muskulöser Statur, äußerst effektiv und gut ausgebildet. Überzeugt von seiner Unschuld hilft Vernon Roche Geralt bei seiner Flucht aus dem tristen Gefängnis und eine epische Reise quer durch das Land beginnt. Dabei wird Geralt von alten Bekannten wie Triss Merigold begleitet.Es scheint als wolle jemand das Land in unendliches Chaos stürzen indem er einen König nach dem anderen auf brutalste Weise ermorden lässt. Schnell ist klar, dass sich Geralt und seine Begleiter einer viel größeren Bedrohung gegenüber sehen als anfangs gedacht.
Die Story des Spiels basiert, wie schon der Vorgänger, auf den gleichnamigen Romanen des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski. Dies gibt der Geschichte des Spiels eine tolle Tiefe und viel Abwechslung. Dazu kommt die Freiheit in den Dialogen Antworten auszuwählen, die die Geschichte beeinflussen können und somit einen linearen Storyverlauf entgegenwirken. Die Emotionen werden von tollen Synchronsprechern gut vermittelt und auch die Zwischensequenzen fördern das Auftreten des Epos ungemein.

