Silent Hill: Downpour PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 29.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 29.03.2012
Vertrieb: Konami
Entwickler: Vatra Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Silent Hill: Downpour
von Mike Moharitsch (freier Mitarbeiter) 05.04.2012
Sind die ersten vier Teile der „Silent Hill“-Reihe noch in den Konami-Studios selbst produziert worden, folgte man mit „Silent Hill: Downpour“ dem Pfad der letzten drei Veröffentlichungen und lies das Spiel von einem auswertigen Studio produzieren. Ob Vatra Games das Spiel wieder auf die richtige Bahn bringt und auch alt eingesessene „Silent Hill“-Fans vom Hocker reißt, lesen Sie im folgenden Review.
Es kommt wie es kommen muss und der Busfahrer verursacht durch eine kurze Unaufmerksamkeit einen Unfall, in dessen Folge das Fahrzeug eine Klippe hinabstürzt. Benommen wacht Murphy wenig später alleine neben dem völlig havarierten Buswrack auf. Er findet nicht einmal die Leichen der übrigen „Fahrgäste“.
Nach kurzer Zeit wird ihm bewusst, dass mit dieser Stadt irgendetwas nicht stimmt und er sich in einem lebendig gewordenen, grausamen Alptraum befindet. Gejagt von blutrünstigen und ziemlich unsozialen Kreaturen versucht Murphy lebend aus der Geisterstadt zu entkommen, die zu einer Pforte der Hölle verkommen ist. Dabei kommt es immer wieder zu kurzen Rückblenden, die darlegen aus welchem Grund Murphy ins Gefängnis musste. Vermutlich sollte dies der Story etwas mehr Tiefe geben, jedoch vergebens. Außerdem trifft er auf einige Überlebende, wie zum Beispiel die Polizistin, die den Gefangenentransport bewachte, was das Spiel nicht ganz so einsam wirken lässt.
Soweit gibt es eigentlich kaum Veränderungen an den Grundzügen einer typischen „Silent Hill“-Story. Jemand verirrt sich oder kommt freiwillig ins kleine Städtchen und muss durch die Hölle um den Fängen der Stadt zu entkommen. Auch wenn sofort auffällt, dass man mit „Silent Hill: Downpour“ versuchte einen etwas anderen Weg zu gehen, ist das Prinzip der Story leider altbekannt und birgt kaum Überraschungen. Es gibt einfach zu viele Parallelen zu den Vorgängern.
Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche
Im bereits achten Teil der unter Horror-Fans renommierten „Silent Hill“-Reihe schlüpfen Sie in die Rolle von Murphy Pendelton, einem Strafgefangenen der Ryall State Corrections Facility. Dieser soll mit einigen weiteren Insassen in eine andere Strafanstalt verlegt werden, dabei führt die Route des Buses gefährlich nah an die Stadt Silent Hill heran.Es kommt wie es kommen muss und der Busfahrer verursacht durch eine kurze Unaufmerksamkeit einen Unfall, in dessen Folge das Fahrzeug eine Klippe hinabstürzt. Benommen wacht Murphy wenig später alleine neben dem völlig havarierten Buswrack auf. Er findet nicht einmal die Leichen der übrigen „Fahrgäste“.
Nach kurzer Zeit wird ihm bewusst, dass mit dieser Stadt irgendetwas nicht stimmt und er sich in einem lebendig gewordenen, grausamen Alptraum befindet. Gejagt von blutrünstigen und ziemlich unsozialen Kreaturen versucht Murphy lebend aus der Geisterstadt zu entkommen, die zu einer Pforte der Hölle verkommen ist. Dabei kommt es immer wieder zu kurzen Rückblenden, die darlegen aus welchem Grund Murphy ins Gefängnis musste. Vermutlich sollte dies der Story etwas mehr Tiefe geben, jedoch vergebens. Außerdem trifft er auf einige Überlebende, wie zum Beispiel die Polizistin, die den Gefangenentransport bewachte, was das Spiel nicht ganz so einsam wirken lässt.
Soweit gibt es eigentlich kaum Veränderungen an den Grundzügen einer typischen „Silent Hill“-Story. Jemand verirrt sich oder kommt freiwillig ins kleine Städtchen und muss durch die Hölle um den Fängen der Stadt zu entkommen. Auch wenn sofort auffällt, dass man mit „Silent Hill: Downpour“ versuchte einen etwas anderen Weg zu gehen, ist das Prinzip der Story leider altbekannt und birgt kaum Überraschungen. Es gibt einfach zu viele Parallelen zu den Vorgängern.

