Alan Wake Xbox 360,PC
Erscheinungstermin: 02.03.2012 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PC
Genre: Action
Release: 02.03.2012
Vertrieb: Nordic Games
Entwickler: Remedy Entertainment
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Alan Wake
von Alan Wake (freier Mitarbeiter) 31.03.2012
Der Autor mit den smarten Gesichtszügen und dem dunklen Mantel ist zurück – diesmal schlägt sich Alan Wake aber auf dem PC gegen die Mächte der Dunkelheit durch. Wir haben das Review.
Der Schriftsteller Alan Wake ist zurück. Zwar hält sich Remedy nach der Veröffentlichung des Xbox LIVE Arcade-Titels „Alan Wake’s American Nightmare“ noch immer mit einer offiziellen Ankündigung des zweiten Teils vornehm zurück, auch wenn die Gerüchteküche brodelt. Doch in der Zwischenzeit können sich PC-Spieler freuen: Nach zwei Jahren ist die Umsetzung des Action-Thrillers für den PC fertig und bietet mehr als nur eine Standard-Portierung.
Die komplette Geschichte können Sie in unserem Artikel zum ursprünglichen Spiel nachlesen. Das gesamte Setting ist sehr von „Six Feet Under“, „Twin Peaks“ und Serien wie „24“ oder „Akte X“ inspiriert. Übrigens: In Sachen Umfang haben PC-Spieler schon jetzt den ersten Vorteil vor Augen, denn neben dem Hauptspiel sind hier auch gleich die beiden DLCs „Das Signal“ und „Der Autor“ enthalten und bieten entsprechend mehr Inhalte (die wir hier bzw. hier näher angesehen haben).
Zusätzlich gibt es als Schmankerl für Fans auch noch eine deutlich überarbeitete Grafik zu bewundern: Man sieht den Unterschied zwischen Xbox- und PC-Version deutlich. Wenn Sie noch dazu schon einen 3D-Monitor und eine 3D-fähige Grafikkarte (z.B. Nvidia) Ihr Eigen nennen, können Sie sogar in 3D auf Schattenjagd gehen. Jetzt stellen Sie sich vor: Der Raum ist dunkel, es ist Nacht, Sie sehen das Geschehen in 3D – wow, das ist ein Schauspiel.
Gesteuert wird das Ganze per Maus und Tastatur, wobei sich hier das Gefühl beim Spieler durchsetzt, dass es sich um ein natives PC-Spiel handelt, nicht „bloß“ um eine Portierung von der Konsole. Remedy hat die Umsetzung der Steuerung sehr ernst genommen und bietet PC-Spielern ein authentisches PC-Spielgefühl.
Der Schriftsteller Alan Wake ist zurück. Zwar hält sich Remedy nach der Veröffentlichung des Xbox LIVE Arcade-Titels „Alan Wake’s American Nightmare“ noch immer mit einer offiziellen Ankündigung des zweiten Teils vornehm zurück, auch wenn die Gerüchteküche brodelt. Doch in der Zwischenzeit können sich PC-Spieler freuen: Nach zwei Jahren ist die Umsetzung des Action-Thrillers für den PC fertig und bietet mehr als nur eine Standard-Portierung.
Die Geschichte bleibt gleich
Gut, das haben wir uns gedacht: Die Geschichte bleibt auch bei „Alan Wake“ für den PC die selbe. Alan Wake, den berühmten Schriftsteller, verschlägt es aufgrund einer Schreibblockade zusammen mit seiner Frau Alice zum Cauldron Lake nach Bright Falls im Nordwesten der USA. Dort angekommen verschwindet seine Frau und er wird in einen Taumel zwischen Wahn und Wirklichkeit gezogen, in einen Kampf zwischen Licht und Schatten. Die Dunkelheit will sein Ende, will, dass er Alice nie wieder sieht, doch Wake als Krieger des Lichts ist mit Taschenlampe und Waffe ausgerüstet, um den bösen Geistern zu widerstehen.Die komplette Geschichte können Sie in unserem Artikel zum ursprünglichen Spiel nachlesen. Das gesamte Setting ist sehr von „Six Feet Under“, „Twin Peaks“ und Serien wie „24“ oder „Akte X“ inspiriert. Übrigens: In Sachen Umfang haben PC-Spieler schon jetzt den ersten Vorteil vor Augen, denn neben dem Hauptspiel sind hier auch gleich die beiden DLCs „Das Signal“ und „Der Autor“ enthalten und bieten entsprechend mehr Inhalte (die wir hier bzw. hier näher angesehen haben).
Auf die Reaktionen der Fans gehört
Allen, die bereits das Original auf der Xbox 360 gespielt haben, wird auffallen, dass die Entwickler bei Remedy für die PC-Version sehr stark auf das Feedback der Fans gehört haben: So kann man das Gesichtsfeld von Wake auf dem PC selbst einstellen, das Heads-Up-Display ist ausblendbar, was zu einem sehr großen Gewinn an Atmosphäre führt, und es gibt auch eine Spielversion mit Kommentaren der Entwickler, die direkt in die gespielten Szenen hineinsprechen. Besonders dieses Feature ist gut umgesetzt – wie ein interaktiver Blu-ray-Kommentar.Zusätzlich gibt es als Schmankerl für Fans auch noch eine deutlich überarbeitete Grafik zu bewundern: Man sieht den Unterschied zwischen Xbox- und PC-Version deutlich. Wenn Sie noch dazu schon einen 3D-Monitor und eine 3D-fähige Grafikkarte (z.B. Nvidia) Ihr Eigen nennen, können Sie sogar in 3D auf Schattenjagd gehen. Jetzt stellen Sie sich vor: Der Raum ist dunkel, es ist Nacht, Sie sehen das Geschehen in 3D – wow, das ist ein Schauspiel.
Gesteuert wird das Ganze per Maus und Tastatur, wobei sich hier das Gefühl beim Spieler durchsetzt, dass es sich um ein natives PC-Spiel handelt, nicht „bloß“ um eine Portierung von der Konsole. Remedy hat die Umsetzung der Steuerung sehr ernst genommen und bietet PC-Spielern ein authentisches PC-Spielgefühl.

