Vacation Quest: The Hawaiian Islands PC
Erscheinungstermin: 06.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 06.03.2012
Vertrieb: rondomedia
Entwickler: PopCap Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Vacation Quest: The Hawaiian Islands
von Stefan Hohenwarter 30.03.2012
Der Frühling bricht an, die Temparaturen klettern nach oben und dennoch wünscht man sich den ersten Urlaub herbei. Mit „Vacation Quest: The Hawaiian Islands“ bringt PopCap etwas Urlaubsfeeling auf Ihren PC. Ob dieses Wimmelbildspiel mit einem Urlaub gleichziehen kann, erfahren Sie im folgenden Testbericht.
An den verschiedenen Schauplätzen gibt es stets drei Muscheln, die kein Muss sind, sowie eine Reihe von vordefinierten Gegenständen zu suchen. Die Schauplätze sind dabei in einem typischen Urlaubsflair gehüllt und auch nicht so extrem überladen wie in manch anderen Wimmelbildspielen. Mit dabei sind auch Objekte, die hinsichtlich der Größe verändert wurden, sowie mehrdeutige Begriffe, wie eine Fliege, die man sich um den Hals bindet, die ein Auffinden erschweren. Gegliedert ist das Spiel in Urlaubstage, an denen anfangs nur zwei Schauplätze abgeklappert werden müssen.
Sobald Sie alle Gegenstände an allen verfügbaren Orten gefunden haben, wartet ein Minispiel, das für die notwendige Abwechslung sorgt. So gilt es ein Puzzle zu lösen, Fehler in zwei Bildern zu finden oder ähnliches. Die Minispiele sind nicht besonders kreativ, aber sie erfüllen ihren Zweck. Es ist ein einfaches Wimmelbildspiel, aber dennoch ist es den Entwicklern gelungen den Spieler bei Laune zu halten. Ein Grund dafür ist wohl das beruhigenden Urlaubssetting, das mit solidem Gameplay überzeugt.
Ab auf die Insel!
Der Titel entführt Sie, wie der Name schon vermuten lässt, auf die Hawaiianischen Inseln, wo stolze 28 Inselschauplätze auf Sie warten. Es gilt tonnenweise Objekte zu suchen und anzuklicken und dabei die versteckten Muscheln aufzufinden, mit denen Sie den Urlaub, warum auch immer, um ein paar Tage verlängern.Gameplay
Spieltechnisch wartet ein typisches Wimmelbildspiel, das gepaart mit einigen Minispielen und den spielverlängernden Muscheln für genügend Abwechslung sorgt um den Spieler bei Laune zu halten.An den verschiedenen Schauplätzen gibt es stets drei Muscheln, die kein Muss sind, sowie eine Reihe von vordefinierten Gegenständen zu suchen. Die Schauplätze sind dabei in einem typischen Urlaubsflair gehüllt und auch nicht so extrem überladen wie in manch anderen Wimmelbildspielen. Mit dabei sind auch Objekte, die hinsichtlich der Größe verändert wurden, sowie mehrdeutige Begriffe, wie eine Fliege, die man sich um den Hals bindet, die ein Auffinden erschweren. Gegliedert ist das Spiel in Urlaubstage, an denen anfangs nur zwei Schauplätze abgeklappert werden müssen.
Sobald Sie alle Gegenstände an allen verfügbaren Orten gefunden haben, wartet ein Minispiel, das für die notwendige Abwechslung sorgt. So gilt es ein Puzzle zu lösen, Fehler in zwei Bildern zu finden oder ähnliches. Die Minispiele sind nicht besonders kreativ, aber sie erfüllen ihren Zweck. Es ist ein einfaches Wimmelbildspiel, aber dennoch ist es den Entwicklern gelungen den Spieler bei Laune zu halten. Ein Grund dafür ist wohl das beruhigenden Urlaubssetting, das mit solidem Gameplay überzeugt.
Grafik und Sound
Optisch ist der Titel ganz ok, aber keinesfalls überdurchschnittlich. Es gibt an den Schauplätzen keine Animationen oder ähnliches. Auch die Sounds sind abgesehen von den entspannenden Urlaubsklängen maximal durchschnittlich. Dennoch fügt sich das alles zu einer netten Atmosphäre zusammen, die den „Ein Level geht noch“-Faktor in die Höhe treibt.Steuerung
Die Steuerung stellt weder für jung noch alt ein Problem oder gar eine Barriere dar. Alles ist intuitiv und funktioniert, wie es soll. Sogar das nervige Abklicken der Schauplätze wird unterbunden, was zu meinem Unverständnis noch immer nicht in allen Wimmelbildspielen der Fall ist. Für die Bedienung reicht eine handelsübliche Zwei-Tasten-Maus vollkommen aus. Einzig für die Erstellung eines Profilnamens benötigen Sie die Tastatur. PROS
- Minispiele
- Nervöses Herumklicken wird unterbunden
- Einfach & intuitiv
- Ordentlicher Umfang
- Gelungenes Urlaubssetting
CONS
- Erfindet das Rad nicht neu
- Kein Mut zu Innovation
- Spezielle Zielgruppe

