Max Payne 3 Xbox 360,PS3,PC
Erscheinungstermin: 01.06.2012 Mehr Infos
Plattform: Xbox 360,PS3,PC
Genre: Action
Release: 01.06.2012
Vertrieb: Rockstar Games
Entwickler: Rockstar Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Max Payne 3
von OlafB (freier Mitarbeiter) 29.03.2012
Einer der großen alten Männer der Videospielgeschichte kehrt im Mai auf die Bühne zurück: Nach über acht Jahren im Vorruhestand lädt „Max Payne“ noch einmal die Knarren durch und macht sich bereit für die Bullet Time. Rockstar Studios stellte den dritten Teils des Action-Dramas vor – inklusive erstmals spielbarem Online-Modus!
Doch auch hier wärt der Frieden nicht allzu lange. Seine Kunden, die Familie Branco, hat nicht nur Freunde. Und irgendwo zwischen zwielichtigen Geschäften und Partys mit bildschönen Frauen schnappen fiese Gangster Fabiana, die Dame des Hauses, auf und fordern ein stattliches Lösegeld. Also machen sich Max und Passos in den Weg zum örtlichen Fußballstadium der Aztecs. Denn hier soll die Geldübergabe stattfinden.
„Max Payne 3“ wandelt auch 2012 auf den Pfaden seiner legendären Vorgänger. Daher halten sich die Entwickler von Rockstar Studios auch tunlichst an die bekannten Gameplay-Mechanismen, modernisieren diese aber. So kombiniert „Max Payne 3“ schnelle Third-Person-Action mit dem Gunplay eines Ego-Shooters. In Bewegung spielt sich diese Mischung ausgesprochen flüssig. Kernelement von „Max Payne“ ist und bleibt die Bullet Time – also im laufenden Spiel aktivierbare Zeitlupensequenzen.
Ein weißer Balken am unteren rechten Bildschirmrand zeigt die aktuelle Bullet Time-Ladung an. Ein Klick auf den rechten Analog-Stick und schon verlangsamt sich das Spiel. Der Vorteil: Max bewegt sich weiterhin einen Tick schneller als seine Gegner und kann so Kugeln ausweichen oder selbst einen Gegenangriff starten. Auch die so charakteristischen Hechtsprünge sind wieder mit von der Partie. Mit Hilfe der rechten Schultertaste springt Max gekonnt durch die Luft und ballert derweil auf seine Widersacher. Die Steuerung ist dabei ausgesprochen simpel und intuitiv. Selbst Genre-Einsteiger finden sich hier schnell zurecht.
Rente in Brasilien?
Acht Jahre sind seit den Geschehnissen von „Max Payne 2“ vergangen. Für Max eine Zeit der Qualen. Seine Frau ist tot. Er wurde bei der New Yorker Polizei entlassen. Seinen Schmerz ertränkt der Ex-Cop im Alkohol. Aber Glück im Unglück: In seiner Stammkneipe trifft Max seinen Bullenkumpel Raul Passos. Dieser macht ihm ein Angebot, dass auch der Antiheld nicht ablehnen kann: Arbeit als Leibwächter bei stinkreichen Familien in Sao Paolo. Zunächst wenig begeistert, willigt Max schließlich doch ein und nimmt den nächsten Flieger nach Brasilien.Doch auch hier wärt der Frieden nicht allzu lange. Seine Kunden, die Familie Branco, hat nicht nur Freunde. Und irgendwo zwischen zwielichtigen Geschäften und Partys mit bildschönen Frauen schnappen fiese Gangster Fabiana, die Dame des Hauses, auf und fordern ein stattliches Lösegeld. Also machen sich Max und Passos in den Weg zum örtlichen Fußballstadium der Aztecs. Denn hier soll die Geldübergabe stattfinden.
Showdown im Stadion
Es herrscht gespannte Stimmung: Max und Passos sind bewaffnet – mit einer schweren Sporttasche voller Geld. Die Gangster vor ihnen tragen AK-47-Gewehre. Plötzlich durchzuckt ein Schuss das Scheinwerferlicht. Offensichtlich mischt hier noch eine dritte Partei mit. Die Geiselnehmer flüchten. Max wird schwer am Arm verwundet. Scheinbar haben New York und Sao Paolo doch mehr Gemeinsamkeiten als dem Ex-Cop lieb sind.„Max Payne 3“ wandelt auch 2012 auf den Pfaden seiner legendären Vorgänger. Daher halten sich die Entwickler von Rockstar Studios auch tunlichst an die bekannten Gameplay-Mechanismen, modernisieren diese aber. So kombiniert „Max Payne 3“ schnelle Third-Person-Action mit dem Gunplay eines Ego-Shooters. In Bewegung spielt sich diese Mischung ausgesprochen flüssig. Kernelement von „Max Payne“ ist und bleibt die Bullet Time – also im laufenden Spiel aktivierbare Zeitlupensequenzen.
Ein weißer Balken am unteren rechten Bildschirmrand zeigt die aktuelle Bullet Time-Ladung an. Ein Klick auf den rechten Analog-Stick und schon verlangsamt sich das Spiel. Der Vorteil: Max bewegt sich weiterhin einen Tick schneller als seine Gegner und kann so Kugeln ausweichen oder selbst einen Gegenangriff starten. Auch die so charakteristischen Hechtsprünge sind wieder mit von der Partie. Mit Hilfe der rechten Schultertaste springt Max gekonnt durch die Luft und ballert derweil auf seine Widersacher. Die Steuerung ist dabei ausgesprochen simpel und intuitiv. Selbst Genre-Einsteiger finden sich hier schnell zurecht.

