Kid Icarus Uprising 3DS
Erscheinungstermin: 23.03.2012 Mehr Infos
Kid Icarus Uprising
von Stefan Hohenwarter 23.03.2012
Ein Jahr ist der Nintendo 3DS hierzulande erhältlich und vielleicht ist es Zufall, eher aber doch Absicht, dass das mit Spannung erwartete Comeback von Pit auf den ersten Geburtstag des 3D-fähigen Handhelds fällt. Wir haben uns „Kid Icarus Uprising“ angesehen und was wir vom Spiel halten, erfahren Sie im folgenden Review.
Die Flugszenen sind richtig klasse und machen Lust und Laune. Umso nerviger ist der Kampf am Boden, denn hier ist die Steuerung definitiv ein Manko. Während man in der Luft den guten alten Stylus zum Zielen verwendet, bedient man damit zu Land die Kamera. Das wäre ja ebenfalls intuitiv, nur leider funktioniert das nicht wirklich gut. Das Umsehen wird zur Qual, weil die Kamera viel zu träge reagiert. Dafür bieten die Levelabschnitte am Boden wesentlich mehr Reiz, da es versteckte Items und Waffen sowie versperrte Levelabschnitte gibt, die den Wiederspielwert erhöhen. Diese anfangs unzugänglichen Levelabschnitte können nur mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zugänglich gemacht werden. Moment – Wie soll denn das funktionieren?
Hier haben sich die Entwickler wirklich ein gutes System überlegt. Man entscheidet sich am Anfang jedes Levels, wie schwierig man es gerne haben möchte. Dabei gibt es eine Skala von 0-9 und nur die Standard-Stufe, die bei 2.0 liegt, ist gratis. Egal ob man es leichter oder schwerer machen will – man muss dafür in die Tasche greifen und Herzen, die spielinterne Währung, auf den Tisch legen. Während die Vorteile eines leichten Schwierigkeitsgrades naheliegend sind, erwartet den Spieler beim härteren Modus nicht nur eine persönliche Herausforderung. Wie bereits erwähnt erhält man dadurch auch Zugang zu vorher versperrten Levelabschnitten, in denen sich meistens das beste Equipment versteckt. Neben der Ausrüstung kann auch auf Pits Fähigkeiten Einfluss genommen werden und so stehen Ihnen in einem eigenen Menüpunkt diverse Talente, wie Landmine, Vergiften, Teilgenesung und vieles mehr zur Verfügung.
Comeback einer Legende!
Ältere Gamer können sich wohl noch an „Kid Icarus“ am NES erinnern. Schon damals zog der kleine Engel Pit gegen Mythen und Monster in den Kampf. Nun, rund 25 Jahre nach seinem Debüt am NES, hebt er erneut ab und dieses Mal sogar in 3D. Warum auch immer der Held die letzten Jahre in einer Schublade gelassen wurde – an einer fehlenden Fangemeinde lag es jedenfalls nicht. Umso erfreulicher, dass Nintendo mit „Kid Icarus Uprising“ dem Protagonisten Pit zum Comeback verhilft. Erstmals vorgestellt wurde der 3DS-Titel auf der E3 2010, doch entgegen vieler Hoffnungen und Meinungen wurde „Kid Icarus Uprising“ kein Launch-Titel für das Handheld. Ein Jahr nach dem Release des Nintendo 3DS kehrt Pit nun endlich zurück, das wir Ihnen mit einem Trailer gleich vorweg richtig schmackhaft machen möchten.Zu Luft und zu Boden
Jedes Level teilt sich in zwei Abschnitte auf. So kämpfen Sie zuerst fünf Minuten lang in atemberaubend inszenierten Flugpassagen gegen die Monsterhorden, die Ihnen von Medusa höchstpersönlich auf den Hals gehetzt werden. Dabei gilt es dem Feindfeuer auszuweichen und selbst mit schlagkräftigen Argumenten zurückzuschlagen. Warum auch immer kann Pit nämlich nur genau fünf Minuten in der Luft bestehen, danach würden seine Flügel verglühen. Nach dieser eher aus der Luft gegriffenen Zeitspanne geht das Abenteuer am Boden weiter.Die Flugszenen sind richtig klasse und machen Lust und Laune. Umso nerviger ist der Kampf am Boden, denn hier ist die Steuerung definitiv ein Manko. Während man in der Luft den guten alten Stylus zum Zielen verwendet, bedient man damit zu Land die Kamera. Das wäre ja ebenfalls intuitiv, nur leider funktioniert das nicht wirklich gut. Das Umsehen wird zur Qual, weil die Kamera viel zu träge reagiert. Dafür bieten die Levelabschnitte am Boden wesentlich mehr Reiz, da es versteckte Items und Waffen sowie versperrte Levelabschnitte gibt, die den Wiederspielwert erhöhen. Diese anfangs unzugänglichen Levelabschnitte können nur mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zugänglich gemacht werden. Moment – Wie soll denn das funktionieren?
Hier haben sich die Entwickler wirklich ein gutes System überlegt. Man entscheidet sich am Anfang jedes Levels, wie schwierig man es gerne haben möchte. Dabei gibt es eine Skala von 0-9 und nur die Standard-Stufe, die bei 2.0 liegt, ist gratis. Egal ob man es leichter oder schwerer machen will – man muss dafür in die Tasche greifen und Herzen, die spielinterne Währung, auf den Tisch legen. Während die Vorteile eines leichten Schwierigkeitsgrades naheliegend sind, erwartet den Spieler beim härteren Modus nicht nur eine persönliche Herausforderung. Wie bereits erwähnt erhält man dadurch auch Zugang zu vorher versperrten Levelabschnitten, in denen sich meistens das beste Equipment versteckt. Neben der Ausrüstung kann auch auf Pits Fähigkeiten Einfluss genommen werden und so stehen Ihnen in einem eigenen Menüpunkt diverse Talente, wie Landmine, Vergiften, Teilgenesung und vieles mehr zur Verfügung.

