Mass Effect 3 PS3,Xbox 360,PC,
Erscheinungstermin: 08.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PS3,Xbox 360,PC,
Genre: Action
Release: 08.03.2012
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Bioware
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Mass Effect 3
von Mike Moharitsch (freier Mitarbeiter) 21.03.2012
Die ersten beiden Teile der „Mass Effect“-Reihe haben mehr Auszeichnungen eingeheimst als selbst hochrangige Angehörige der Allianz-Streitkräfte. Wenn nun Commander Shepard Mitstreiter für die entscheidende Schlacht um das Schicksal der Galaxis sucht, sind die Erwartungen entsprechend hoch. Ob „Mass Effect 3“ ihnen gerecht werden kann, erfahren Sie in unserem Review.
Obwohl Shepard bereits große Schlachten gegen die Reaper geschlagen hat und jeder in der Galaxie Augenzeuge derer unbändiger Macht war, war er auch der Einzige, der mit einem Reaper gesprochen hat und die Botschaft des proteanischen Senders, der die Auslöschung durch die Reaper vorhersagte, gesehen hatte. Trotz dieser Tatsachen verschließt der Großteil der Rassen des Universums immer noch die Augen vor der offensichtlich größten Bedrohung aller Zeiten und bleibt skeptisch – bis eines Tages die Invasion beginnt, mit einer so unglaublichen Wucht, dass sich selbst die am besten bewaffneten Flotten innerhalb weniger Stunden fürchterlich dezimiert zurückziehen müssen. Doch dies ist kein territorialer Krieg und kein Machtkrieg. Diplomatie ist zwecklos. Die Reaper kamen mit nur einem einzigen Ziel: Jegliches biologisches Leben im gesamten Universum auszulöschen. Sie bringen den Tod.
Umjubelte Vorgänger
„Mass Effect“ und „Mass Effect 2“ zählen zu den besten Spielen, die je das Konsolenlicht der Welt erblickt haben. Kaum ein anderes Spiel hat so viele Awards abgeräumt und für so viel Aufsehen gesorgt wie die ersten beiden Teile der Serie. Teil 1 erhielt 2007 alleine von IGN zehn Awards, darunter „Best RPG“, „Best Overall Xbox 360 Game“ und wurde zur Nummer eins gewählt in IGNs „Top 25 Xbox 360 Games“. „Mass Effect 2“ wurde von IGN 2010 in den Overall-Kategorien „Game of the Year“, „Best Blockbuster Game”, „Best Sci-Fi Game” und „Best Story” zum Sieger gekürt, begleitet von weiteren plattformspezifischen Awards für Xbox 360 und PC. Schon diese Auswahl aus Auszeichnungen ist ein klares Indiz dafür, dass die ersten beide Teile von „Mass Effect” zu den besten Spielen aller Zeiten zählen. Ob der Abschluss der Trilogie da mithalten kann?Was bisher geschah
Eine Rasse von unbegreiflichem Alter und Rationalität setzt alles daran ihren immer wieder kehrenden Zyklus der Auslöschung jeglichen Lebens im Universum fortzuführen. Einige Rassen beugen sich den Wünschen der Reaper und verbünden sich mit ihnen, da sie das Ende als unabwendbar abtun, die meisten jedoch kämpfen für die eigentlich schon längst Verlorenen und klammern sich an das letzte bisschen Hoffnung. Ihr Anführer ist Commander Shepard, ein Held, der durch die Hölle ging, von den Toten zurückgeholt, weil nur er in der Lage ist das gesamte Universum vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Er wehrte den ersten Angriff der Reaper und ihren Verbündeten Saren ab, vernichtete die Kollektoren jenseits des unerforschten Omega-4-Portals und steht nun vor der schwersten Aufgabe seines Lebens.Die dunkelste Bedrohung aller Zeiten beginnt mit der letzten Ernte
Wie bereits erwähnt gewann „Mass Effect 2“ in seinem Erscheinungsjahr den Award „Best Story Overall“ und auch der erste Teil erzählte eine unglaublich gut inszenierte und geniale Geschichte, die ihresgleichen sucht. Obwohl die Erwartungen für den dritten Teil somit höher sind als für kaum ein anderes Spiel muss ich sagen, dass „Mass Effect 3“ die Story der ersten beiden Teile, auch wenn das unmöglich erscheint, noch übertrifft.Obwohl Shepard bereits große Schlachten gegen die Reaper geschlagen hat und jeder in der Galaxie Augenzeuge derer unbändiger Macht war, war er auch der Einzige, der mit einem Reaper gesprochen hat und die Botschaft des proteanischen Senders, der die Auslöschung durch die Reaper vorhersagte, gesehen hatte. Trotz dieser Tatsachen verschließt der Großteil der Rassen des Universums immer noch die Augen vor der offensichtlich größten Bedrohung aller Zeiten und bleibt skeptisch – bis eines Tages die Invasion beginnt, mit einer so unglaublichen Wucht, dass sich selbst die am besten bewaffneten Flotten innerhalb weniger Stunden fürchterlich dezimiert zurückziehen müssen. Doch dies ist kein territorialer Krieg und kein Machtkrieg. Diplomatie ist zwecklos. Die Reaper kamen mit nur einem einzigen Ziel: Jegliches biologisches Leben im gesamten Universum auszulöschen. Sie bringen den Tod.

