Terraria - Collector's Edition PC
Erscheinungstermin: 01.03.2012 Mehr Infos
Plattform: PC
Genre: Action
Release: 01.03.2012
Vertrieb: Headup Games
Entwickler:
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Terraria - Collector's Edition
von davevader (freier Mitarbeiter) 18.03.2012
Löcher in die Erde graben, Ressourcen farmen, sich vor Zombies verstecken, klingt das nicht nach „Minecraft“? Tatsächlich spielt sich „Terraria“ ein klein wenig wie ein 2D-„Minecraft“, hat allerdings einen anderen Fokus und auch eigene Stärken und Schwächen. Welche das sind, lesen Sie hier im Test.
Das Spiel ist sehr von „Minecraft“ inspiriert und demnach ist der Spieleinstieg auch sehr ähnlich. So bauen wir uns in der ersten Nacht gleich ein improvisiertes Haus aus Stein und Dreck, um die in der Nacht aufkommenden Monstermassen zu überleben. Dort, wo bei „Minecraft“ die größte Stärke liegt, nämlich beim Haus- oder Was-auch-immer-Bau, ist „Terraria“ bei Weitem nicht so umfangreich wie das große Vorbild. Dafür ist es, wenn es um Kämpfe geht weitaus motivierender und man erkennt sofort, dass hier der Fokus und die Stärken des Spiels liegen. Weiters gibt es im Spielverlauf auch Bossgegner, die man mit speziellen Gegenständen beschwören kann und auch besondere Dungeons mit besonders seltenem Loot.
Die Suche nach den besten Ausrüstungsgegenständen ist eine unglaubliche Motivation. Man kommt dadurch immer tiefer ins Erdreich hinab und will immer mehr entdecken und neue Orte erforschen. So viel gibt es zu tun: Den neuen Tunnel erweitern, um an neue Ressourcen zu gelangen, diese dann weiter zu verarbeiten zu einer neuen coolen Rüstung, oder soll man sie doch vielleicht ins Haus einarbeiten? Man braucht hier wirklich keine vorgegebenen Ziele, denn die spannendsten und interessantesten Ziele sind die, die man sich selbst setzt und die gehen einem in „Terraria“ so schnell nicht aus. Vor allem die Begierde nach besserer Ausrüstung ist unglaublich und ist schon fast so ausgeprägt wie zu Zeiten von „Diablo 2“.
Nicht bauen, kämpfen!
Sandbox-genretypisch verzichtet das Spiel auf eine Story. Dafür gibt es einen NPC-Guide, der einem ein paar Tipps gibt. Mit einer Hacke, einer Axt und einem Schwert ziehen wir also los in die zufallsgenerierte Pixelwelt. Man hackt ein paar Bäume um und bekommt Holz, man gräbt sich in den Boden und bekommt Stein und Dreck und nebenbei erschlägt man noch ein paar grüne Schleimklumpen und hüpft dann in klassischer Jump'n'Run-Manier woanders hin.Das Spiel ist sehr von „Minecraft“ inspiriert und demnach ist der Spieleinstieg auch sehr ähnlich. So bauen wir uns in der ersten Nacht gleich ein improvisiertes Haus aus Stein und Dreck, um die in der Nacht aufkommenden Monstermassen zu überleben. Dort, wo bei „Minecraft“ die größte Stärke liegt, nämlich beim Haus- oder Was-auch-immer-Bau, ist „Terraria“ bei Weitem nicht so umfangreich wie das große Vorbild. Dafür ist es, wenn es um Kämpfe geht weitaus motivierender und man erkennt sofort, dass hier der Fokus und die Stärken des Spiels liegen. Weiters gibt es im Spielverlauf auch Bossgegner, die man mit speziellen Gegenständen beschwören kann und auch besondere Dungeons mit besonders seltenem Loot.
Crafting
Um sich gegen die Bosse zu wappnen und im Kampf besser zu werden muss man sich neue Rüstung und neue Waffen bauen. Dazu muss man im Untergrund nach wichtigen Ressourcen stöbern. Eher noch weiter oben findet man Kupfer und Eisen, weiter unten dann schon wertvolleres Silber und Gold. Standardmäßig gilt: Umso seltener die gefundenen Ressourcen, umso besser sind auch die Rüstungen und Waffen, die man daraus bauen kann. Mit einer guten Ausrüstung lassen sich dann auch stärkere Gegner besiegen, die einen vorher noch ungespitzt in den Boden gerammt haben.Die Suche nach den besten Ausrüstungsgegenständen ist eine unglaubliche Motivation. Man kommt dadurch immer tiefer ins Erdreich hinab und will immer mehr entdecken und neue Orte erforschen. So viel gibt es zu tun: Den neuen Tunnel erweitern, um an neue Ressourcen zu gelangen, diese dann weiter zu verarbeiten zu einer neuen coolen Rüstung, oder soll man sie doch vielleicht ins Haus einarbeiten? Man braucht hier wirklich keine vorgegebenen Ziele, denn die spannendsten und interessantesten Ziele sind die, die man sich selbst setzt und die gehen einem in „Terraria“ so schnell nicht aus. Vor allem die Begierde nach besserer Ausrüstung ist unglaublich und ist schon fast so ausgeprägt wie zu Zeiten von „Diablo 2“.

