The Last Story WII
Erscheinungstermin: 24.02.2012 Mehr Infos
Plattform: WII
Genre: Action
Release: 24.02.2012
Vertrieb: Nintendo
Entwickler: Mistwalker
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
The Last Story
von FelixM (freier Mitarbeiter) 17.03.2012
2012 ist vermutlich das letzte Jahr, in dem große Titel für die Wii erscheinen. Das Action-Rollenspiel „The Last Story” hat daher wohl einen recht passenden Namen. Doch weiß das Spiel an sich auch zu überzeugen?
Doch schon bald geht es um mehr als nur das persönliche Wohl der Charaktere. Es droht nicht nur ein großer Krieg, sondern auch die Erde selbst scheint mehr und mehr zu sterben. So klischeehaft damit der Anfang der Geschichte auch sein mag, hier und da werden einige nette Wendungen geboten und die Story wird durchgängig gut erzählt.
Sobald Sie wieder Zael steuern, können Sie sich nicht nur in den Nahkampf stürzen, sondern auch zur Armbrust greifen. Im Fernkampf werden Sie gelegentlich besonders markierte Stellen entdecken. Haben Sie diese anvisiert, besteht die Option z.B. eine Brücke durch die Magie eines Kumpanen zerstören zu lassen.
Während die Schüsse mit der Armbrust alle manuell erfolgen, sind die Nahkampfangriffe automatisch – es sei denn, Sie ändern die Einstellung. Neben einfachen Hieben kommen mit der Zeit immer mehr Angriffe zum Repertoire dazu. So sind später u.a. Sturm-Attacken möglich, die Magie-Kreise aufwirbeln können, um bestimmte Effekte zu verursachen, aber auch Wandsprünge.
Die interessanteste Fähigkeit erlernt der Protagonist schon recht bald nach Beginn. Zael kann mittels dieser die Aufmerksamkeit der gegnerischen Einheiten auf sich ziehen, sie also von seinen Verbündeten ablenken. Doch nicht nur das: Ist ein Kamerad bereits gefallen, wird dieser dank der besonderen Fähigkeit wiederbelebt. Maximal sind fünf Wiederbelebungen pro Kampf möglich. Doch genug vom Kampfsystem.
Auf dem Weg zum Ritterschlag
Der Beginn gleicht dem eines Kafka-Romans – Sie werden quasi ins kalte Wasser geschmissen. Der junge Zael und seine Söldnertruppen sind gerade dabei sogenannte Reptide aus einer Höhle zu verjagen. Nach wenigen Minuten erfahren Sie auch den Grund: Der Herrscher von Lazulis persönlich hat den Auftrag erteilt. Eine lang ersehnte Mission, denn seit seiner schwierigen Kindheit wünscht sich Zael nichts sehnlicher als ein Ritter zu werden. Auch Dagran, Zaels bester Freund und Anführer der Söldner, wünscht sich seit jeher die Lebensumstände seiner Freunde zu verbessern. Und wer, wenn nicht der Graf kann dies ermöglichen?Doch schon bald geht es um mehr als nur das persönliche Wohl der Charaktere. Es droht nicht nur ein großer Krieg, sondern auch die Erde selbst scheint mehr und mehr zu sterben. So klischeehaft damit der Anfang der Geschichte auch sein mag, hier und da werden einige nette Wendungen geboten und die Story wird durchgängig gut erzählt.
Viel Action, wenig Rollenspiel?
Das Kampfsystem in „The Last Story“ ist ziemlich actionlastig, hat aber auch taktische Elemente. Sie dirigieren den Schwertkämpfer durch schlauchartige Level. Sind Sie bei einer Gegnergruppe angekommen, wird Ihnen meistens zunächst angezeigt, welche Feinde genau auf Sie warten. Dies bietet Ihnen Raum, um sich selbst eine Taktik zu überlegen oder jener zu lauschen, die Ihre Verbündeten vorschlagen. Sich ins Getümmel zu stürzen klappt zwar meistens, aber nicht immer. Wichtig für die Gefechte sind übrigens auch die Deckungen.Sobald Sie wieder Zael steuern, können Sie sich nicht nur in den Nahkampf stürzen, sondern auch zur Armbrust greifen. Im Fernkampf werden Sie gelegentlich besonders markierte Stellen entdecken. Haben Sie diese anvisiert, besteht die Option z.B. eine Brücke durch die Magie eines Kumpanen zerstören zu lassen.
Während die Schüsse mit der Armbrust alle manuell erfolgen, sind die Nahkampfangriffe automatisch – es sei denn, Sie ändern die Einstellung. Neben einfachen Hieben kommen mit der Zeit immer mehr Angriffe zum Repertoire dazu. So sind später u.a. Sturm-Attacken möglich, die Magie-Kreise aufwirbeln können, um bestimmte Effekte zu verursachen, aber auch Wandsprünge.
Die interessanteste Fähigkeit erlernt der Protagonist schon recht bald nach Beginn. Zael kann mittels dieser die Aufmerksamkeit der gegnerischen Einheiten auf sich ziehen, sie also von seinen Verbündeten ablenken. Doch nicht nur das: Ist ein Kamerad bereits gefallen, wird dieser dank der besonderen Fähigkeit wiederbelebt. Maximal sind fünf Wiederbelebungen pro Kampf möglich. Doch genug vom Kampfsystem.

