Street Fighter X Tekken PS3,Xbox 360,PC,PlayStation Vita
Erscheinungstermin: 11.05.2012 Mehr Infos
Street Fighter X Tekken
von MarkusR (Freier Mitarbeiter) 07.03.2012
Capcom und Namco laden zum ersten Mal in der Spielgeschichte zu einer gemeinsamen Party. “Street Fighter x Tekken” soll das 2D-Fighting Game der Superlative werden. Neue Spielmechaniken, Team-basierend und Edelsteine könnten ein spielerisches Upgrade zu “Street Fighter 4” darbieten. Wie schlagen sich tödliche Tag-Teams bestehend aus Chun-Li und Nina oder ein reines Boxer-Team bestehend aus Balrog und Steve? Erfahren Sie dies und mehr in unserem Test!
Der Grafikstil erinnert an „Street Fighter 4”, bloß viel farbenfroher. Charaktere leuchten auf, die Leisten werden durchgeschüttelt, die Hintergründe bewegen sich. Untermalt wird das Spektakel mit elektronischen Beats, die im Vergleich zu den Spezialeffekten, sehr entspannend gewählt sind. Sie können, wie bei Capcom-Titeln gewohnt, zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe wählen.
Wie bereits erwähnt treten Sie im Spiel mit Zweier-Teams an. Sie können die Charaktere während des Kampfes wechseln (was sogar während Combos funktioniert!). Ist ein Kämpfer eines Teams besiegt, ist die Runde vorbei. Obwohl das Spiel eher an „Street Fighter” angelehnt ist, steuern sich die „Tekken”-Charaktere für ein 2D-Kampfspiel Game originalgetreu (falls gewünscht sogar, wie in „Tekken" üblich, nur mit vier statt sechs Knöpfen).
„Street Fighter X Tekken" richtet sich an Neueinsteiger und Profis zugleich: Anfänger dürfen sich über ein gutes Tutorial und einsteigerfreundliche Combos freuen, die vom Timing nicht sehr strikt sind. Profis wird unter anderem die Möglichkeit geboten, zeitweise mit zwei Charakteren gleichzeitig zu kämpfen oder auf den im Kampf aktivierbaren Pandora-Modus zurückzugreifen. Damit kann man den aktiven Charakter opfern, um dem anderen besondere Kräfte zu verleihen. Doch diese Option ist mit Vorsicht zu genießen: Es läuft ein Timer ab, der einem Damokles-Schwert gleichkommt – ist die Zeit vorüber, fällt Ihr Charakter um und die Runde ist verloren.
Die Charaktervielfalt lädt zum Experimentieren ein: Während Dhalsim versucht den Gegner mit langen Gliedmaßen und Feuerbällen auf Distanz zu halten, versucht man mit Lili die volle Offensive zu fahren. Charaktere die es schwerer haben, an den Gegner ranzukommen, kann man beispielsweise in einer Combo einwechseln.
Street Fighter CROSS Tekken
Der Vorspann zum Arcade Modus berichtet von einer Büchse der Pandora, die dem Finder unvorstellbare Kräfte verleihen soll. Also dürfen Sie mit einem Team, bestehend aus zwei Kämpfern, sich auf die Suche nach dieser machen. Eine lebendige Geschichte wird nicht wirklich erzählt – es gibt lediglich verschiedene Enden bzw. besondere Endsequenzen, wenn man das Spiel mit klassischen Teams durchspielt (zum Beispiel Ryu und Ken oder Hugo und Poison).Der Grafikstil erinnert an „Street Fighter 4”, bloß viel farbenfroher. Charaktere leuchten auf, die Leisten werden durchgeschüttelt, die Hintergründe bewegen sich. Untermalt wird das Spektakel mit elektronischen Beats, die im Vergleich zu den Spezialeffekten, sehr entspannend gewählt sind. Sie können, wie bei Capcom-Titeln gewohnt, zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe wählen.
Wie bereits erwähnt treten Sie im Spiel mit Zweier-Teams an. Sie können die Charaktere während des Kampfes wechseln (was sogar während Combos funktioniert!). Ist ein Kämpfer eines Teams besiegt, ist die Runde vorbei. Obwohl das Spiel eher an „Street Fighter” angelehnt ist, steuern sich die „Tekken”-Charaktere für ein 2D-Kampfspiel Game originalgetreu (falls gewünscht sogar, wie in „Tekken" üblich, nur mit vier statt sechs Knöpfen).
„Street Fighter X Tekken" richtet sich an Neueinsteiger und Profis zugleich: Anfänger dürfen sich über ein gutes Tutorial und einsteigerfreundliche Combos freuen, die vom Timing nicht sehr strikt sind. Profis wird unter anderem die Möglichkeit geboten, zeitweise mit zwei Charakteren gleichzeitig zu kämpfen oder auf den im Kampf aktivierbaren Pandora-Modus zurückzugreifen. Damit kann man den aktiven Charakter opfern, um dem anderen besondere Kräfte zu verleihen. Doch diese Option ist mit Vorsicht zu genießen: Es läuft ein Timer ab, der einem Damokles-Schwert gleichkommt – ist die Zeit vorüber, fällt Ihr Charakter um und die Runde ist verloren.
Die Charaktervielfalt lädt zum Experimentieren ein: Während Dhalsim versucht den Gegner mit langen Gliedmaßen und Feuerbällen auf Distanz zu halten, versucht man mit Lili die volle Offensive zu fahren. Charaktere die es schwerer haben, an den Gegner ranzukommen, kann man beispielsweise in einer Combo einwechseln.

