Army Corps of Hell PlayStation Vita
Erscheinungstermin: 22.02.2012 Mehr Infos
Plattform: PlayStation Vita
Genre: Adventure
Release: 22.02.2012
Vertrieb: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Army Corps of Hell
von Michael Haid 22.02.2012
Die PS Vita kommt am 22. Februar nach Europa. Einer ihrer Launchtitel ist das Death Metal-Actionspiel „Army Corps of Hell“. Teuflisch gut oder nur ein laues Lüftchen? Finden Sie es in diesem Review heraus.
Das Spiel selbst ist eigentlich ein wortwörtlicher Plattformer. So startet man auf einer kleinen Plattform und besiegt dort die ersten auftauchenden Feinde. Hat man alles dem Erdboden gleich gemacht, setzt eine Zwischensequenz ein, die uns anzeigt, dass nun eine Brücke zur nächsten Plattform entstanden ist. Also nichts wie über die Brücke auf eine Fläche, die der vorangegangen ziemlich ähnelt. Das ändert sich im Laufe der ersten Levels auch überhaupt nicht, nur die Monster variieren.
Story
Das Intro führt in comicartigen Bildern ganz kurz in die etwas dünne Geschichte ein: Mit lautem Gedöns kracht etwas auf die Erde. Das hiesige Goblinvolk versammelt sich um die Staubwolke. Nachdem sich der Staub gelegt hat sehen Sie, dass ein Totenkopf auf dem Boden liegt. Dieser stellt sich als der König der Hölle heraus, der seinen Thron wieder erobern möchte. Um diesen Plan in die Tat umzusetzen benutzt er die Goblins als seine Lakeien, um mit ihnen den Weg zurück an die Spitze anzutreten. Die gesamte Einführung wird dabei von lauschiger Heavy Metal-Musik untermalt.Hell will pay!
Man will also wieder zurück auf seinen Thron. Um sich den vielen Gegnern bis dahin zu stellen benötigt man haufenweise blutrünstiger Goblins. Zu Beginn des Spiels muss man sich mit zwanzig Schergen zufrieden geben, das Aufstellen zusätzlicher Truppen geht jedoch rasend schnell und bald hat man hundert Untergebene, die sich auf unser Kommando hin jedem Feind todesmutig entgegenstellen.Das Spiel selbst ist eigentlich ein wortwörtlicher Plattformer. So startet man auf einer kleinen Plattform und besiegt dort die ersten auftauchenden Feinde. Hat man alles dem Erdboden gleich gemacht, setzt eine Zwischensequenz ein, die uns anzeigt, dass nun eine Brücke zur nächsten Plattform entstanden ist. Also nichts wie über die Brücke auf eine Fläche, die der vorangegangen ziemlich ähnelt. Das ändert sich im Laufe der ersten Levels auch überhaupt nicht, nur die Monster variieren.

