Syndicate PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 23.02.2012 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 23.02.2012
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Starbreeze Studios
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Syndicate
von Matthias Jamnig 21.02.2012
In Kürze ist es soweit – das Remake des Kulthits „Syndicate“ aus den 90er kommt auf den Markt. Kontroversen um USK-Freigabe und Genrebruch begleiten den Release, doch unserer Meinung nach zählt am Ende nur die Qualität. Also durchlief der First-Person-Shooter einen harten Test und die Ergebnisse finden Sie in dieser Review zusammengefasst.
In einer düsteren Welt voll Korruption und Machtgier zählen für die Konzerne nur zwei Dinge: technologischer Vorsprung und die Zahl der gechipten Kunden. Während diejenigen, die sich keinem Konzern zuwenden, durch den Rost fallen und von der Gesellschaft verstoßen ein Außenseiterdasein führen, erfahren die Gechipten die volle Zuwendung ihres jeweiligen Großunternehmens. Und hinter dieser gesellschaftlichen Entwicklung tobt der Krieg um die globale Vorherrschaft. Ausgetragen von den sogenannten Agenten und mit einer unmenschlichen Härte, denn Misserfolg wird nicht toleriert.
Johnny Mnemonic lässt grüßen
Zurzeit dominieren Zombies, Vampire und Killerviren die Game- und Filmbranche. In den 90ern hingegen widmete man sich eine Zeit lang mit Hingabe diversen Zukunftsszenarien, in denen Megakonzerne die übertechnisierte Gesellschaft regieren. Da gab es Filme wie „Vernetzt - Johnny Mnemonic“ oder das Pen & Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ (okay, ja, ersterschienen ist das schon 1989) und eben auch das taktische Echtzeit-Strategiespiel „Syndicate“ von Entwickler Bullfrog Productions. 19 Jahre, nachdem der Spieler bis zu vier Agenten aus isometrischer Perspektive durch eine düstere Zukunft führte, kehren wir sozusagen zurück in die Zukunft. Wir schreiben das Jahr 2069 und der Krieg der Konzerne beginnt – erneut …In einer düsteren Welt voll Korruption und Machtgier zählen für die Konzerne nur zwei Dinge: technologischer Vorsprung und die Zahl der gechipten Kunden. Während diejenigen, die sich keinem Konzern zuwenden, durch den Rost fallen und von der Gesellschaft verstoßen ein Außenseiterdasein führen, erfahren die Gechipten die volle Zuwendung ihres jeweiligen Großunternehmens. Und hinter dieser gesellschaftlichen Entwicklung tobt der Krieg um die globale Vorherrschaft. Ausgetragen von den sogenannten Agenten und mit einer unmenschlichen Härte, denn Misserfolg wird nicht toleriert.

