Ridge Racer PSP,PlayStation Vita
Erscheinungstermin: 01.09.2005 Mehr Infos
Plattform: PSP,PlayStation Vita
Genre: Action
Release: 01.09.2005
Vertrieb: Sony Computer Entertainment
Entwickler: Namco
Webseite: Visit
USK-Einstufung:
Ridge Racer
von Alan Wake (freier Mitarbeiter) 14.02.2012
Der klassische Arcade-Spaß ist zurück und feiert auf der PS Vita als Launch-Titel seinen Einstand. Wir haben das Review für Sie parat.
Seit 1993 gibt es bereits die „Ridge Racer”-Rennspiel-Serie. Das Arcade-Racing erinnert mich immer wieder an einen wahr gewordenen Mix aus „WipeOut“ und „Gran Turismo“ in einem Fieber-Traum. Rasante Strecken, waghalsige Drifts, aber keine Unfälle zeichnen das Spiel schon seit jeher aus. Da Namco Bandai sich scheinbar auf die Fahnen geschrieben hat, zu jeder neuen Konsole ein passendes „Ridge Racer“ zu servieren, dürfen sich nun auch PS Vita-Käufer auf den Rennspaß freuen.
Insgesamt geht es bei „Ridge Racer“ darum, einerseits so viele Victory Points (VP) wie möglich zu ergattern, um in Levels aufzusteigen, und andererseits Credits (CR) zu verdienen, um Upgrades für das eigene Auto zu kaufen. Hier muss gleich mal eingehakt werden: Die Missionen und Ziele kann man offline nicht erfüllen. Das Hauptspiel findet im globalen Wettkampf statt. Spielen Sie also offline, gerade unterwegs, wollen alleine spielen, können Sie nur auf schnelle Rennen und im Kampf gegen einen Ghost oder die Uhr antreten, was zwar zum Lernen der Strecken spaßig ist, aber nicht langfristig motiviert, weil es auch kaum bis keine Punkte und Credits bringt.
Manche haben den Titel daher schon als reines Online-Spiel mit DLCs bezeichnet. Download-Inhalte deswegen, weil das Spiel zu Beginn mit drei Strecken ausgeliefert wird (ja, die auch rückwärts befahren werden können), und erst nach und nach weitere Strecken hinzukommen werden, die dann – genauso wie neue Autos – Geld kosten werden. Das Grundspiel ist mit knapp 30 Euro recht günstig, aber doch riecht das zunächst ein wenig nach Abzocke, das ist doch irgendwie schade …
Seit 1993 gibt es bereits die „Ridge Racer”-Rennspiel-Serie. Das Arcade-Racing erinnert mich immer wieder an einen wahr gewordenen Mix aus „WipeOut“ und „Gran Turismo“ in einem Fieber-Traum. Rasante Strecken, waghalsige Drifts, aber keine Unfälle zeichnen das Spiel schon seit jeher aus. Da Namco Bandai sich scheinbar auf die Fahnen geschrieben hat, zu jeder neuen Konsole ein passendes „Ridge Racer“ zu servieren, dürfen sich nun auch PS Vita-Käufer auf den Rennspaß freuen.
Schnell, aber ohne Offline-Ziel
Beim ersten Start von „Ridge Racer“ für die PS Vita erstellen Sie eine ID Card, geben also Ihren Namen ein und wählen eine von vier Fraktionen als Ihre Stammpartei aus. Dann gelangen Sie nach einer kurzen Einführung in die Planetary League, bei der Sie ab sofort mitmischen dürfen, zum Hauptmenü. Hier dürfen Sie Ihr Auto ausrüsten, ansehen, umlackieren, Ihre globalen Missionen abrufen und Rennen starten.Insgesamt geht es bei „Ridge Racer“ darum, einerseits so viele Victory Points (VP) wie möglich zu ergattern, um in Levels aufzusteigen, und andererseits Credits (CR) zu verdienen, um Upgrades für das eigene Auto zu kaufen. Hier muss gleich mal eingehakt werden: Die Missionen und Ziele kann man offline nicht erfüllen. Das Hauptspiel findet im globalen Wettkampf statt. Spielen Sie also offline, gerade unterwegs, wollen alleine spielen, können Sie nur auf schnelle Rennen und im Kampf gegen einen Ghost oder die Uhr antreten, was zwar zum Lernen der Strecken spaßig ist, aber nicht langfristig motiviert, weil es auch kaum bis keine Punkte und Credits bringt.
Manche haben den Titel daher schon als reines Online-Spiel mit DLCs bezeichnet. Download-Inhalte deswegen, weil das Spiel zu Beginn mit drei Strecken ausgeliefert wird (ja, die auch rückwärts befahren werden können), und erst nach und nach weitere Strecken hinzukommen werden, die dann – genauso wie neue Autos – Geld kosten werden. Das Grundspiel ist mit knapp 30 Euro recht günstig, aber doch riecht das zunächst ein wenig nach Abzocke, das ist doch irgendwie schade …

