Tales of the Abyss 3DS
Erscheinungstermin: 25.11.2012 Mehr Infos
Plattform: 3DS
Genre: Action
Release: 25.11.2012
Vertrieb: Namco Bandai
Entwickler: Namco Tales Studio
USK-Einstufung: ![]()
Tales of the Abyss
von FelixM (freier Mitarbeiter) 12.02.2012
3DS-Besitzer durfte recht lange warten, ehe im November das erste Rollenspiel für den Handheld erschien: „Tales of the Abyss". So ganz neu ist der Titel aber nicht, schließlich erschien er vor etwa sechs Jahren bereits außerhalb Europas für die PS2. Ob er nach all der Zeit immer noch begeistern kann?
Nehmen Sie diese Hürde, geht es ab ins Königreich Kimlasca-Lanveldar auf dem Planeten Auldrant. Luke fon Fabre, in dessen Rolle Sie schlüpfen, hat es wahrlich nicht leicht. Der Neffe des Königs von Kimlasca-Lanveldar wurde nämlich vor sieben Jahren entführt und hat seit diesem Ereignis keine Erinnerung mehr an seine Kindheit. Natürlich verstärkt seine Familie die Schutzmaßnahmen, jedoch artet es so aus, dass Luke isoliert von der Welt aufwächst. Zu den wenigen Highlights des langweiligen Alltags zählt das Schwertkampftraining mit seinem Mentor Van. Doch gerade als er erneut anreist, versucht eine mysteriöse junge Frau ein Attentat auf den Schwertmeister zu verüben ...
Viel mehr möchte ich über die Geschichte nicht verraten, schließlich ist sie eines der Kernelemente eines Rollenspiels. Allerdings können Sie sich auf eine interessante Story in einer Welt freuen, in denen der „Score", quasi eine Prophezeiung, das Paradigma schlecht hin ist. Muss wirklich alles immer so sein, wie es geschrieben steht, oder gelingt es Ihnen dem Schicksal zu entfliehen?
Nach und nach schließen sich Ihnen mehr und mehr Individuen an, die nicht nur mit ihrem Kampfstil, sondern auch mit ihren Persönlichkeiten überzeugen können.Sei es nun Luke, der zunächst einen sehr unsympathischen Eindruck macht oder aber die vorlaute Anise, die nicht gerade selten anmerken lässt, dass sie gerne eine Prinzessin wäre. Positiv fällt an der Story auf, dass die Autoren auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet haben und es so einige Wendungen oder zumindest Überraschungen gibt.
Dem Schicksal entfliehen
Vorweg möchte ich Sie warnen. „Tales of the Abyss" bietet keine deutsche Sprachausgabe und keine deutschen Bildschirmtexte. Sollten Sie jedoch gewisse Englischgrundkenntnisse vorweisen können, sollten Sie lediglich bei den Fachvokabeln Probleme bekommen.Nehmen Sie diese Hürde, geht es ab ins Königreich Kimlasca-Lanveldar auf dem Planeten Auldrant. Luke fon Fabre, in dessen Rolle Sie schlüpfen, hat es wahrlich nicht leicht. Der Neffe des Königs von Kimlasca-Lanveldar wurde nämlich vor sieben Jahren entführt und hat seit diesem Ereignis keine Erinnerung mehr an seine Kindheit. Natürlich verstärkt seine Familie die Schutzmaßnahmen, jedoch artet es so aus, dass Luke isoliert von der Welt aufwächst. Zu den wenigen Highlights des langweiligen Alltags zählt das Schwertkampftraining mit seinem Mentor Van. Doch gerade als er erneut anreist, versucht eine mysteriöse junge Frau ein Attentat auf den Schwertmeister zu verüben ...
Viel mehr möchte ich über die Geschichte nicht verraten, schließlich ist sie eines der Kernelemente eines Rollenspiels. Allerdings können Sie sich auf eine interessante Story in einer Welt freuen, in denen der „Score", quasi eine Prophezeiung, das Paradigma schlecht hin ist. Muss wirklich alles immer so sein, wie es geschrieben steht, oder gelingt es Ihnen dem Schicksal zu entfliehen?
Nach und nach schließen sich Ihnen mehr und mehr Individuen an, die nicht nur mit ihrem Kampfstil, sondern auch mit ihren Persönlichkeiten überzeugen können.Sei es nun Luke, der zunächst einen sehr unsympathischen Eindruck macht oder aber die vorlaute Anise, die nicht gerade selten anmerken lässt, dass sie gerne eine Prinzessin wäre. Positiv fällt an der Story auf, dass die Autoren auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet haben und es so einige Wendungen oder zumindest Überraschungen gibt.

