Kingdoms of Amalur: Reckoning PC,PS3,Xbox 360
Erscheinungstermin: 09.02.2012 Mehr Infos
Plattform: PC,PS3,Xbox 360
Genre: Action
Release: 09.02.2012
Vertrieb: Electronic Arts
Entwickler: Big Huge Games
Webseite: Visit
USK-Einstufung: ![]()
Kingdoms of Amalur: Reckoning
von Thomas Pichler 07.02.2012
Bestseller-Autor R.A. Salvatore, Comic-Künstlergenie Todd McFarlane und „Morrowind“- und „Oblivion“-Mastermind Ken Rolston – was für ein Team! Da kann „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ ja nur ein epischer Rollenspiel-Kracher sein – oder? Wie sich EAs „Skyrim“-Herausforder wirklich macht, erfahren Sie in unserem Review.
Jedenfalls, Sie passen noch schnell Ihr äußeres Erscheinungsbild ein – wobei das Spiel nicht gerade mit Optionsvielfalt glänzt – und dann geht es ab in die Tiefe zu den anderen Leichen. Freilich wäre es ein äußerst kurzes Spiel, nähme die Geschichte nicht eine (zugegebener Maßen in dem Moment nicht mehr gänzlich) unerwartete Wendung: Sie kommen im Leichenberg wieder zu sich und stehen nun etwas ratlos in einer Kammer tief unter der Erde. Zum Glück finden Sie schnell die erste Waffe und damit den Weg in den als Tutorial dienenden Anfang der eigentlichen Geschichte.
Helden, wollt ihr ewig leben?
Die Welt von Amalur versinkt im Krieg. Der Grund: Eine Sekte der unsterblichen Feien, die Tuatha Deohn unter der Führung des grausamen Gadflow, ist über die Landen der sterblichen Völker hergefallen und überzieht diese mit Chaos. Der Untergang droht. Klar, dass so ein gewaltiger Krieg Opfer fordert – unter anderem auch Sie. Richtig gelesen: Ihr Charakter ist gleich zu Beginn des Spiels tot. Zum Durchatmen also erst einmal ein Trailer:A schöne Leich'
Wie es sich für einen Toten gehört, wird Ihre Leiche entsorgt, von zwei Gnomen, die einen sofort an „World of Warcraft“ denken lassen. Auf dem Leichenkarren des Wissenschaftlers Fomorous Hugues begehen Sie die Charaktererschaffung: Sie dürfen aus vier Völkern wählen, die Ihrem Charakter einen Grundstock an Fähigkeiten mit auf den Weg geben und auch eine von je fünf Gottheiten, der sie sich zugetan fühlen. Dass dabei offenbar nur eines der Völker die Gottheit der Liebe zu schätzen weiß und der Tod viel populärer scheint, irritiert mich doch etwas. Ich dachte, diese Rassen sind die Guten?Jedenfalls, Sie passen noch schnell Ihr äußeres Erscheinungsbild ein – wobei das Spiel nicht gerade mit Optionsvielfalt glänzt – und dann geht es ab in die Tiefe zu den anderen Leichen. Freilich wäre es ein äußerst kurzes Spiel, nähme die Geschichte nicht eine (zugegebener Maßen in dem Moment nicht mehr gänzlich) unerwartete Wendung: Sie kommen im Leichenberg wieder zu sich und stehen nun etwas ratlos in einer Kammer tief unter der Erde. Zum Glück finden Sie schnell die erste Waffe und damit den Weg in den als Tutorial dienenden Anfang der eigentlichen Geschichte.

